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356 Suchresultate
20.04.2015

Finanzierung Höhere Berufsbildung: sgv fordert jährlich plus 100 Millionen

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst es grundsätzlich, dass der Bund die Absolventen von Vorbereitungskursen in der Höheren Berufsbildung finanziell stärker unterstützen will. Bei der Höhe der Unterstützung fordert der sgv im Rahmen der BFI-Botschaft 2017-20 jährlich zusätzlich 100 Millionen Franken für die Höhere Berufsbildung. Auch muss sichergestellt werden, dass die Pauschalbeiträge an die Kantone nicht gekürzt werden. Fragen zum System, wie die Absolventen die Unterstützung erhalten, sind unter Einbezug der Verbundpartner rasch zu lösen, damit die Berufsbildung effektiv und nicht nur auf dem Papier gestärkt wird.
17.04.2015

Nein zur KMU-feindlichen Erbschaftssteuer-Initiative

Die Schweizerische Gewerbekammer, das Parlament des sgv, fasst einstimmig die Nein Parole zur KMU-feindlichen Erbschaftssteuer-Initiative. Ja sagt die Gewerbekammer zur Sanierung des Strassentunnels am Gotthard. Das Sanierungsprojekt hat volkswirtschaftlich eine grosse Bedeutung für sämtliche Regionen unseres Landes und ist die einzige sinnvolle Lösung, um diese wichtige Strassenverbindung zu sanieren. Die Stipendieninitiative hingegen wird von der Gewerbekammer abgelehnt.
16.04.2015

SRG-Spitzenfunktionär entlarvt die Billag-Steuerfalle

Peter Moor, Präsident der SRG Aargau Solothurn gibt in der Aargauer-Zeitung heute Preis, was Generaldirektor Roger de Weck seit Monaten hinter der Billag-Steuerfalle zu verbergen sucht. Mit der SRG-Strategie, die Eigenproduktionen von heute 20 auf 60 Prozent zu erhöhen, wird die SRG massiv teurer. Die neue Billag-Mediensteuer wird rasch steigen. Gleichzeitig zeigt die NZZ auf, dass auch sehr kleine KMU entgegen der Argumentation der Befürworter nicht befreit, sondern doppelt mit jährlich über tausend Franken pro Mitarbeiter geschröpft werden.
02.04.2015

Unternehmenssteuerreform III: Kapitalgewinnsteuer ist vom Tisch

Die heute vom Bundesrat präsentierten Ergebnisse aus der Vernehmlassung zur Unternehmenssteuerreform III sind klar. Die Einführung einer neuen Kapitalgewinnsteuer ist vom Tisch. Der sgv fordert, dass auch die Anpassung der Teilbesteuerung der Dividenden fallen gelassen wird. Denn die KMU dürfen nicht den Preis für teure Kompensationsmassnahmen zahlen.
01.04.2015

Revision Lex Koller: Unsägliche Zwängerei

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv lehnt eine Revision der Lex Koller klar ab. Eben erst hat das Parlament zwei Motionen zur Lex Koller verworfen. Es ist eine unsägliche Zwängerei, genau diese Anliegen jetzt über die Revision nochmals auf den Tisch zu bringen. Dies nachdem der Bundesrat die Lex Koller noch vor wenigen Jahren ganz abschaffen wollte.
01.04.2015

Geltende Datenschutzvorschriften genügen

Das heute geltende Datenschutzgesetz (DSG) genügt. Der Schweizerische Gewerbeverband sgv lehnt unnötige Reformen ab. Diese führen einzig zu mehr Bürokratie und Regulierung für das Gewerbe. Auch eine Erweiterung der Kompetenzen des Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten EDÖB drängt sich nicht auf.
01.04.2015

Revision des öffentlichen Beschaffungsrechts: Schritt in die richtige Richtung

Die Revision des öffentlichen Beschaffungsrechts soll Schweizer Firmen im Ausland einen erweiterten Marktzutritt ermöglichen. Die Beschaffungsordnungen von Bund und Kantonen werden harmonisiert. Der sgv befürwortet die Revision als Schritt in die richtige Richtung.
01.04.2015

sgv erfreut über Entscheid des Bundesrates zur Eindämmung des Sozialmissbrauchs

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv ist erfreut über den Entscheid des Bundesrates zur Eindämmung des Sozialmissbrauchs. Europäische Staatsangehörige, die allein zum Zweck der Stellensuche in die Schweiz kommen, werden ausdrücklich von der Sozialhilfe ausgeschlossen.
31.03.2015

Irreführendes Bundesbüchlein: Bundeskanzlei verletzt politische Rechte der Bürger

Das Referendumskomitee Nein zur neuen Billag-Mediensteuer legt gegen den Text zur Revision des Radio und Fernsehgesetzes im Bundesbüchlein Beschwerde ein. In unsachlicher und irreführender Weise suggeriert die Bundeskanzlei eine Reduktion der Gebühren, die im Widerspruch zu sämtlichen objektiven Indizien über die künftige Erhöhung der neuen Steuer steht. Damit werden die politischen Rechte der freien Willensbildung und der Abstimmungsfreiheit verletzt. Die Bundeskanzlei stellt mit ihrem Vorgehen das Resultat und die Regularität der Volksabstimmung in Frage.
26.03.2015

Ernährungssicherheit: Heutiger Agrarartikel reicht aus

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv lehnt den direkten Gegenentwurf des Bundesrates zur Volksinitiative «Für Ernährungssicherheit» ab. Der heutige Agrarartikel 104 der Bundesverfassung ist eine ausreichende und gute Basis für eine auf die Zukunft ausgerichtete Agrarpolitik. Völlig verfehlt ist ein Verfassungstext zur Unterstützung des ressourcenschonenden Konsums von Lebensmitteln. Dies ist ein Freipass für eine weitere inakzeptable Bevormundung der Konsumenten.

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