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Klima-Übereinkommen von Paris: Schweiz baut Pionierrolle aus

13.10.2021 | 11:45

Der Bundesrat hat zwei bilaterale Abkommen mit Georgien und mit Dominica genehmigt. Diese ermög­lichen der Schweiz, einen Teil ihrer CO2 Emissionen in diesen Ländern auszu­gleichen. Damit setzt die Schweiz starke Zeichen für die internationale Kooperation und für hohe Standards im Umweltschutz. Das Klima-Über­ein­kommen von Paris fordert ausdrücklich solche Formen der Kooperation. Die Schweiz nimmt darin die Rolle des Pio­niers ein. Der sgv begrüsst die Stär­kung der Schweiz in dieser Rolle.

Das Klima-Übereinkommen von Paris anerkennt die internationale Kooperation für die Verringerung der CO2 Emissionen als eine seiner stärksten Säulen. Bisher konnte sich aber die Staatengemeinschaft jedoch noch nicht auf eine Umsetzung einigen. Gerade deswegen sind bilaterale Abkommen wichtig. Sie ermöglichen der Schweiz, einen Teil ihrer Emissionen im Ausland zu reduzieren, wo die Wirkung um ein Vielfaches grösser ist als im Inland. Sie leistet so einen wichtigen Beitrag für die Umsetzung des Klima-Übereinkommens.

Der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft ist direkt in diesem Prozess involviert. Die vom sgv getragene Stiftung Klimarappen setzt solche Projekte in die Praxis um. Der sgv bekennt sich zu einer ambitionierten und wirkungsvollen Klimapolitik.

Weitere Auskünfte

Fabio Regazzi
Fabio Regazzi

Präsident, Nationalrat Die Mitte/TI


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Hans-Ulrich Bigler
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