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Medienmitteilungen

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05.02.2015

SRG verschleudert Steuergelder

Mit dem Fehlentscheid, allen auslĂ€ndischen Lieferanten freiwillig fĂŒr das ganze Jahr 2015 einen Euro-Wechselkurs von 1.20 Franken zu garantieren, verschleudert SRG-Boss de Weck Steuergelder im grossen Stil. Das Beispiel zeigt: Die SRG verfĂŒgt ĂŒber zu viel Geld, das sie nicht selber verdienen muss. Das macht sie trĂ€ge und anfĂ€llig fĂŒr Misswirtschaft. Im Management der SRG besteht enormes Sparpotenzial. Anstatt dieses zu nutzen, wird kĂŒnftig mit der neuen Billag-Mediensteuer der Staatssender auf Kosten der Steuerzahler weiter aufgeblasen.
29.01.2015

Starker Franken: sgv-Vorstand fordert Bundesrat zum Handeln auf

Der Vorstand des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv fordert vom Bundesrat entschlossenes Handeln im Kampf gegen die Auswirkungen des starken Frankens. Gefragt sind Umsetzungsmassnahmen auf drei Ebenen. Im Zentrum steht die konsequente und sofortige Reduktion unnötiger Regulierungskosten. Investitionen in die Berufsbildung sowie die Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III sind die weiteren Kernpunkte.
29.01.2015

sgv unterstützt die Unternehmenssteuerreform III mit klaren Vorbehalten

Die Unternehmenssteuerreform III ist wichtig fĂŒr den Wirtschaftsstandort Schweiz im internationalen Steuerwettbewerb. FĂŒr den Schweizerischen Gewerbeverband sgv ist es aber ausgeschlossen, dass die KMU mit einer neue Kapitalgewinnsteuer oder der Anpassung der Teilbesteuerung der Dividenden den Preis fĂŒr SteuerausfĂ€lle zahlen sollen. Der sgv kann die Vorlage nur unterstĂŒtzen, wenn die Reform nicht auf Kosten der KMU geht.
27.01.2015

Flexible Ladenöffnungszeiten stärken den Detailhandel in der Schweiz

LĂ€den sollen ihre Öffnungszeiten am Morgen und am Abend flexibler den KundenbedĂŒrfnissen anpassen können. Mit der heute beratenen Teilharmonisierung der Ladenöffnungszeiten geht die Kommission des StĂ€nderates einen Schritt in die richtige Richtung. Flexiblere Öffnungszeiten fĂŒhren insgesamt zu mehr Wettbewerb und bekĂ€mpfen den Einkaufstourismus. Da die Teilharmonisierung keine Änderung des Arbeitsrechts darstellt, fordert der sgv eine umso raschere Beratung und Verabschiedung im Parlament.
27.01.2015

Neue Billag Mediensteuer: Abzockerei kommt definitiv vors Volk

Das Referendum gegen die neue Billag-Mediensteuer ist mit 91‘000 beglaubigten Unterschriften definitiv zustande gekommen. Das bestĂ€tigte heute die Bundeskanzlei. Damit hat das Volk das letzte Wort, ob es kĂŒnftig bis zu 1000 Franken Billag-Mediensteuer pro Haushalt und Jahr zahlen will. Der sgv erzwingt diese Abstimmung, nachdem die Medienministerin die neue Steuer ohne Abstimmung am SouverĂ€n vorbei schummeln wollte.
21.01.2015

Wachstumsstrategie des Bundesrates: sgv in seinen Forderungen bestätigt

Wirtschaftswachstum benötigt eine konsequente Senkung der Regulierungskosten und eine Intensivierung des Wettbewerbs. Das stellt der Bundesrat als Hauptpfeiler seiner Wachstumsstrategie dar und bestÀtigt die Forderungen des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv. Jetzt muss er nur noch handeln.
20.01.2015

Reduktion von Regulierungskosten: Goldener Weg gegen Frankenstärke

Die Wirtschaft kommt durch die Aufgabe des Euro-Mindestkurses stark unter Druck. Zur Abfederung der FrankenstĂ€rke sind per sofort bĂŒrokratische Regulierungskosten zu senken. Das Potenzial dazu hat der Bundesrat schon vor einem Jahr in einem Bericht identifiziert. Geschehen ist bis heute nichts. Der Schweizerische Gewerbeverband sgv fordert in einem offenen Brief den Bundesrat zum Handeln auf.
15.01.2015

Aufhebung des Euro-Mindestkurses als Chance anpacken

Die Schweizerische Nationalbank SNB ist einer stabilitĂ€tsorientierten Geldpolitik verpflichtet. Sie handelt politisch unabhĂ€ngig. In diesem Sinne ist der jĂŒngste Entscheid der Schweizerischen Nationalbank SNB, den Euro-Mindestkurs aufzugeben, zu respektieren. Der Schweizerische Gewerbeverband sgv wies schon bei der EinfĂŒhrung der Untergrenze 2012 darauf hin, dass dies nur eine zeitlich begrenzte Massnahme sein kann. Die Politik kann die Konsequenzen des Entscheids abfedern, indem sie nun konsequent die Regulierungskosten senkt.
14.01.2015

Automatischer Informationsaustausch: nicht das Gelbe vom Ei

Die Anwendung des automatischen Informationsaustausches kann helfen, den internationalen Druck auf die Schweiz in Steuersachen zu senken. Dies wenn er als internationalen Standard angewendet wird. Eine eigentliche Regulierung braucht es dazu jedoch nicht. Auch darf der internationale Informationsaustausch keinen Einfluss aufs Inland haben.
14.01.2015

Stärkung der Berufsbildung: 100 Franken Millionen jährlich sind nötig

Absolventen der Höheren Berufsbildung sollen gegenĂŒber Studenten an einer Uni nicht lĂ€nger benachteiligt werden. Mit der Umstellung auf die subjektbezogene Finanzierung anerkennt der Bundesrat, dass diese bei den Vorbereitungskursen finanziell stĂ€rker unterstĂŒtzt werden mĂŒssen. Dies ist ein wichtiger Schritt. Das Commitment fĂŒr die Berufsbildung ist allerdings nur ein halbes, denn konkrete BetrĂ€ge werden keine genannt. FĂŒr eine wirkungsvolle StĂ€rkung der Berufsbildung sind mindestens zusĂ€tzlich 100 Millionen Franken jĂ€hrlich nötig.

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