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sgv befürwortet den Sanierungstunnel am Gotthard und wird das links-grüne Referendum bekämpfen

13.01.2015 | 10:30
Der Sanierungstunnel am Gotthard kommt vors Volk. Das links-grüne gegnerische Komitee hat heute das Referendum eingereicht. Aus wirtschaftlichen und staatspolitischen Gründen wird der sgv für die Sanierungsvorlage kämpfen. Das Tessin darf nicht vom Rest der Schweiz abgeschnitten werden.

Bevölkerung und Wirtschaft auf beiden Seiten des Gotthards sind aus Versorgungsgründen auf eine permanente Strassenverbindung durch den Gotthard angewiesen. Das betrifft ganz besonders die Volkswirtschaften der beiden Kantone Uri und Tessin und die grosse Anzahl Gewerbebetriebe in diesen Gebieten. Ganze Landesteile während der mindestens zweieinhalb Jahre dauernden Sanierungsphase vom Rest des Landes abzuschneiden, ist wirtschaftlich und staatspolitisch unverantwortlich. Deshalb braucht es den Bau eines Sanierungstunnels.

Der Gotthard ist auch für den gesamtschweizerischen Güterverkehr von grosser Bedeutung. 43 Prozent der Lastwagen, die durch den Gotthard fahren, haben Ziel oder Ausgangspunkt in der Schweiz. Zudem verbindet der Gotthard mit Deutschland und Italien die beiden wichtigsten Handelspartner der Schweiz. Diese wichtige Funktion der Strassenverbindung darf nicht einfach aufgegeben werden. Eine gänzliche Sperrung des Gotthardtunnels und die gleichzeitige Errichtung einer rollenden Landstrasse kommen den Kundenbedürfnissen im Inland aber auch im europäischen Ausland in keiner Weise nach. Moderne Logistik verläuft nicht nach Fahrplan, sondern nach Kundenbedürfnissen.

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Hans-Ulrich Bigler
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