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Inakzeptable Diskriminierung des KMU Detailhandels durch den Bundesrat

17.04.2020 | 14:00

Der gestrige Entscheid des Bundes­rates diskriminiert den KMU-Detail­handel auf krasse Art und Weise: Die Grossverteiler wie Migros, Coop, Landi werden vom Bundesrat mit staatlich verordneten Wettbewerbs­ver­zer­rungen privilegiert. In einem offenen Brief an den Gesamt­bundesrat fordert der grösste Dachverband der Schwei­zer Wirt­schaft ein sofortiges Rück­kommen auf den Entscheid.

Die Grossverteiler dürfen das gesamte Produktesortiment ab 27. April 2020 unein­ge­schränkt anbieten, der KMU-Detailhandel bleibt hingegen weiterhin geschlossen. Dies obwohl die Einhaltung der Gesund­heits­mass­nahmen längst dokumentiert wurde.

Der Entscheid des Bundesrates ist ein Schlag ins Gesicht des KMU-Detailhandels. Die Enttäuschung und Fassungslosigkeit des KMU-Detailhandels ist breit spürbar. In einem offenen Brief an den Gesamtbundesrat fordert der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft ein sofortiges Rück­kommen auf den Entscheid.

Weitere Auskünfte

Hans-Ulrich Bigler
Hans-Ulrich Bigler

Direktor


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Corona-Pandemie: sgv fordert die Öffnung des KMU-Detailhandels - Offener Brief an den Gesamtbundesrat
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