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26.03.2020

«Corona-Krise»: sgv fordert Gleichbehandlung der Unternehmen

Im Umgang mit der «Corona-Krise» hat der Bundesrat Leadership bewiesen. Auch die Bundesverwaltung zeichnet sich durch eine konstruktive Zu­sam­men­arbeit aus. Nach einer umfas­sen­den Lage- und Wirkungs­beurteilung der wirtschaftlichen Mass­nahmen ortet der sgv Korrekturbedarf. Alle Unter­nehmerinnen und Unternehmer müssen bei der Entschädigung für Umsatz­einbussen gleichbehandelt wer­den. Auch die indirekt von der ange­ordneten Schliessung betroffenen Unternehmen sollen für Umsatz­aus­fälle eine Ent­schä­di­gung erhalten. Zudem sind im Detailhandel die An­ord­nungen des Bundesrates konse­quent umzusetzen. Das fordert der sgv in einem Brief an den Gesamtbundesrat.

25.03.2020

sgv begrüsst die Massnahmen in Stellenmeldepflicht und Kurzarbeit

Der Schweizerische Gewerbeverbands sgv begrüsst die Massnahmen des Bundesrates in Stellenmeldepflicht und Kurzarbeit. Mit der vorüber­gehenden Aufgabe der Stellen­­melde­pflicht kann in der Coronakrise rasch das benötigte Personal rekrutiert werden. Weiter beurteilt der sgv den Entscheid die Voranmeldefrist für die Kurzarbeit auf­zu­heben und die Bewilligungsdauer zu verlängern als sehr hilfreich.

25.03.2020

sgv begrüsst das rasche Handeln und die Entschlüsse des Bundesrates

Der Schweizerische Gewerbeverbands sgv begrüsst das rasche und ent­schlossene Handeln des Bundesrates. Der sgv ist erleichtert, dass die Kredite bis zu einem Betrag von 500 000 Franken ohne Ver­zinsung und ohne administrative Hürden und Gebühren vergeben werden. KMU und insbe­sondere Kleinst­unternehmen können so die Liquidität erhalten, auf die sie heute angewiesen sind. KMU sind für die Schwei­zer Wirtschaft system­relevant. Ohne KMU gehen zwei Drittel der Arbeitsplätze verloren.

24.03.2020

BVG-Reform: sgv setzt sich für bürgerliches Alternativmodell ein

In der BVG-Reform braucht es einen mehr­heits­fähigen Kompromiss. Die Vernehm­lassungs­vorlage stösst in breiten Kreisen auf Grund der Renten­zuschüsse auf Ablehnung. Der sgv setzt sich für ein aus­ge­wogenes Alternativ­modell ein. Dieses Modell wird durch die bürgerlichen Parteien, die Mehrheit der Wirtschafts­ver­bände sowie die Versicherungs- und Vor­sorge­branche unterstützt. Der sgv hat sich bereits in einem frühen Stadium der Aus­ar­beitung für einen breiten Konsens engagiert.

20.03.2020

sgv begrüsst die Massnahmen des Bundes zur Unterstützung der KMU

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst der vom Bundesrat beschlossene Mitteleinsatz von insgesamt über 40 Milliarden Franken. Mit den konkreten Massnahmen setzt der Bundesrat das «KMU first»-Prinzip um, wie es der sgv verlangte. KMU und insbesondere Kleinst­unternehmen können dank dem Fonds rasch Liquidität erhalten, auf die sie heute angewiesen sind.

16.03.2020

Corona-Krise: sgv fordert Unterstützung nach dem Prinzip «KMU first»

Der Bundesrat hat in seinen Mass­nahmen einen Unterstützungs­fonds von einer Milliarde Franken für vom Coronavirus geschädigte Firmen vorge­sehen. Der Schweizerische Gewerbe­verband sgv ist dezidiert der Auf­fassung, dass dieser Fonds nach dem Prinzip «KMU first» eingerichtet werden muss. KMU sind wichtige Stabili­satoren für Konjunktur und Arbeitsmarkt und deshalb gerade in dieser Zeit system­relevant. Diese Forderung richtet der sgv in einem Brief an Bundesrat Guy Parmelin.

13.03.2020

Corona Virus: Befürwortung der Massnahmen des Bundes

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv befür­wortet die Massnahmen des Bundesrates zur Eindämmung des Corona Virus und begrüsst eine unbürokratische Kurzarbeits­ent­schädigung. Konjunktur­programmen steht der grösste Dachver­band der Wirtschaft jedoch kritisch gegen­über.

13.03.2020

Terminverschiebung Gewerbekongress 2020

Der Vorstand des Schweizerischen Gewerbe­verbandes sgv hat unter Berück­sichtigung der aktuellen Lage bezüglich Covid-19 entschieden, den auf den 29. April 2020 anberaumten Gewerbe­kongress 2020 zu verschie­ben. Neues Austra­gungs­datum ist der 27. Oktober 2020 im Forum Fribourg.

06.03.2020

Die 99%-Initiative: Zu 100% schädlich für 100% der Bevölkerung

Der sgv begrüsst die ablehnende Haltung des Bundesrates zur Volks­initiative «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern» (99%-Initiative). Die Initiative der Juso fordert, dass das reichste Prozent stärker besteuert wird. Konkret sollen Kapitalein­kommen wie Zinsen und Dividenden eineinhalb Mal so stark besteuert werden wie Lohn­ein­kommen. Diese neue Steuer ist eine Umver­teilung, die das Gleichgewicht des öffent­lichen Haushalts gefährdet.

25.02.2020

KMU-Komitee gegen die Kündigungsinitiative und gegen die Vernichtung von Arbeitsplätzen

Das KMU-Komitee «Kündigungs­initiative – Arbeitsplätze vernichten NEIN» informierte die Medien zu den Gründen für die Ablehnung der «Initiative für eine massvolle Zuwan­derung». Der Wohlstand der Schweiz begründet sich aus der wirtschaftlichen Offenheit. Die Personen­frei­zügigkeit ist für die Wirtschaft und für die Sicherung der Arbeitsplätze von zentraler Bedeutung. Sie ermöglicht den Unter­nehmen, flexibel und unbürokratisch auf einen Fach­kräfte­pool in der EU zurück­zu­greifen. Das ist ein zentrales Anliegen der KMU und das gilt es zu bewahren.

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