Medienkonferenzen

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16.02.2021

Roadmap aus dem Lockdown - Wir machen auf!

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv fordert die sofortige Lockerung des Lockdowns mit der Zulassung von Terrassen- und Outdoorbetrieben in der Gastronomie sowie von «Private Shopping» und Outdoorverkauf im Detailhandel. Per 1. März 2021 fordert der sgv die komplette Öffnung der Wirtschaft. Flankierend dazu müssen die Tests intensiviert und ausgeweitet werden um die Absteckungsketten zu unterbrechen. Das vollständige Impfprogramm muss per Ende Juni 2021 vollständig abgeschlossen sein. Als Informationsgrundlage muss der Bund ein klar kommuniziertes «Nationales Dashboard» mit Indikatoren wie Zahlen zu den Hospitalisierungen, zur Belegung der Intensivbetten, zur 7-Tage-Inzidenz, zur Posi­ti­vi­tätsrate und zu den Ansteckungsorten entwickeln.

09.02.2021

Appell der KMU aus dem Lockdown: Wir fordern eine Perspektive

Die Strategie, Lockdowns einzuleiten bis die Epidemie beendet wird, ist gescheitert. Jeder Tag länger im Lockdown verursacht immense Kosten und Leid. Die Schweizer Wirtschaft und die Schweiz als Ganzes brauchen dringend eine Zukunftsperspektive. Der Schweizerische Gewerbeverband sgv hat zusammen mit kantonalen und Branchenverbänden eine solche Perspektive erarbeitet. Grundlage ist die Rückkehr zu einer evidenzbasierten Politik mit dem Ziel der Wiedereröffnung der Wirtschaft und Gesellschaft unter Einhaltung der Schutz­konzepte ab dem 1. März 2021.

26.08.2020

KMU setzen sich für Höhenflug der Air2030 ein

Eine leistungsfähige Landesverteidigung ist Verfassungsauftrag und eine wichtige Rahmenbedingung für die Schweiz und für die Schweizer Wirtschaft. Die Luftpolizei und die Verteidigung in der Luft sind integraler Bestandteil der Landesverteidigung. Air2030 hält alle Vorgaben ein, die das Volk in der letzten Abstimmung gemacht hatte. Sie ist eine auf die Schweiz zugeschnittene Lösung und bietet KMU mit Gegengeschäften grosse Chancen. Aus diesen Überlegungen setzt sich der Schweizerische Gewerbeverband sgv für ein Ja zu Air2030 ein.

04.09.2019

Politik für KMU – Wertschöpfung für die Schweiz

Die Schweiz ist ein Land der KMU. Doch was bedeutet dies ganz genau? Der Wert der KMU zeigt sich nicht bloss in ihren unverzichtbaren Beiträgen für die Wertschöpfung und die Innovation. Auch ihr Beitrag an den sozialen Zusammenhalt der Schweiz ist kaum zu überschätzen. Wer eine Politik für die hoch differenzierten KMU machen will, muss auf ein ordnungspolitisches Konzept setzen, dass die unternehmerische Freiheit in den Mittelpunkt setzt und unnötige Regulierungskosten abbaut.

02.07.2019

BVG-Revision: sgv-Modell bewahrt das 3-Säulen-Prinzip

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv hat heute Bundesrat Berset sein Modell für die BVG-Revision vorgestellt. Eckwerte sind die Senkung des Mindest­umwandlungs­satzes, abgefedert durch die Erhöhung der Altersgutschriften und Massnahmen zugunsten der Übergangsgeneration. Das sgv-Modell verzichtet auf einen Leistungsausbau. Eine Umverteilung in der 2. Säule, wie es das Modell von Gewerkschaften und Arbeitgeberverband vorsieht, wird verhindert. Es bewahrt das 3-Säulen-Prinzip und führt zu über einer Milliarde Franken weniger Kosten als das Gegenmodell.

28.05.2019

Frauen in KMU – unverzichtbar stark!

Frauen nehmen immer mehr am Erwerbsleben teil und übernehmen immer öfter verantwortungsvolle Positionen. Das zeigen die Resultate der vom Schweize­rischen Gewerbeverband sgv und den KMU Frauen Schweiz in Auftrag gegebenen Studie. Die Zunahme von Frauen in den Geschäftsleitungen ist in den letzten fünf Jahren mit 54,7 Prozent insbesondere in mittelgrossen Unternehmen frappant. Bei Grossunternehmen ist die Anzahl Frauen im Top-Kader hingegen sogar leicht rückläufig. In KMU passiert Frauenförderung – auch ohne Streikparolen und Frauenquoten.

19.03.2019

AHV-Steuervorlage: Ein Doppelplus für die KMU

Am 19. Mai 2019 befindet das Stimmvolk über das Bundesgesetz zur Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF). Die AHV-Steuervorlage ist ein im Parlament hart erkämpfter Kompromiss, der zwei grosse Herausforderungen für den Wohlstand der Schweiz positiv angeht: Die Unternehmenssteuerreform und die AHV-Finanzierung. Die Vorlage ist insbesondere auch für die KMU, das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft, ein Doppelplus. KMU werden vor massiven Steuer­er­höhungen bewahrt und erhalten mit einem gestärkten Wirtschaftsstandort Schweiz optimale Rahmenbedingungen.

11.12.2018

Radikale Zersiedelungsinitiative – überflüssig & unnütz

Am 10. Februar 2019 befindet das Stimmvolk über die eidgenössische Initiative «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung». Die Zersiedelungsinitiative verhindert eine sinnvolle Entwicklung der Gesellschaft und Wirtschaft. Sie greift in die Eigentumsfreiheit im Siedlungsbau ein, schreibt vor was Lebensqualität ist und will Stillstand. Sie ist überflüssig und unnütz, denn die Instrumente zum massvollen Umgang mit dem Boden sind im Raumplanungsgesetz bereits vorhanden. Ein breit abgestütztes nationales Komitee aus politischen Parteien und Verbänden setzt sich vehement gegen die radikale Initiative ein.

16.01.2018

sgv präsentiert strategische Forderungen zur Weiterentwicklung der Berufsbildung

Die Organisationen der Arbeitswelt (OdA) müssen als Verbundpartner in der Berufsbildung gestärkt werden. Akademische Angebote dürfen nicht bevorzugt werden und die Wirtschaft muss bei der Weiterentwicklung der Berufe mehr Freiheiten und Entscheidkompetenzen erhalten. Das sind zentrale strategische Forderungen des Bildungspolitischen Berichts des Schweizerischen Gewerbe­verbandes sgv. Mit diesem will der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft nach dem gescheiterten Projekt Berufsbildung 2030 des SBFI die Strategiediskussion zur Berufsbildung wieder anstossen.

07.11.2017

Unnötige Regulierungen abbauen – flexiblen Arbeitsmarkt stärken

Das heute geltende Arbeitsgesetz (AgG) wurde vor über 50 Jahren in Kraft gesetzt. Es ist in vielen Teilen veraltet und muss modernisiert und flexibler gemacht werden. Der Schweizerische Gewerbeverband sgv verlangt den Abbau unnötiger Regulie­­rungen bezüglich Arbeits- und Ruhezeiten, bei den Pausenvorgaben oder bei den Höchstarbeitszeiten. Auch müssen KMU von Vorgaben befreit werden, die auf grosse Organisationen ausgerichteten sind. Seinen Katalog an konkreten Forderungen zur Flexibilisierung des Arbeitsrechtes präsentierte der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft heute vor den Medien in Bern.

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