Massnahmen gegen die Frankenstärke
Das Grundlagenpapier des sgv zeichnet auf, welche politische Massnahmen zielführend sind, um alle KMU zum Wohle des Standorts Schweiz zu entlasten. Dies schliesst willkürliche Subventionierungen und eine unverantwortliche Fiskalpolitik aus. Der Fokus muss klar auf einer konsequenten Deregulierung und administrativen Entlastung der Unternehmen liegen.
Neues Instrument „Anforderungsprofile für die berufliche Grundbildung“
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv und die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK planen mit Anforderungsprofilen ein neues Instrument, das Schulabgängerinnen und Schulabgängern helfen soll, eine gute Wahl ihres Berufs zu treffen. Die hohe Zahl der Lehrabbrüche zeigt, dass die bestehenden Instrumente offenbar nicht ausreichen. In einem ersten Schritt werden drei Profile für Polymechaniker sowie die Angestellten im Gesundheitsbereich und im Detailhandel erstellt.
“Klosters” 2012 im Zeichen der Zuwanderung
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“Personenfreizügigkeit – Fluch oder Segen?”: So lautete das Thema der 63. Gewerblichen Winterkonferenz in Klosters. Vom 11. bis zum 13. Januar diskutierten auf Einladung des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv Vertreter der Schweizer KMU-Wirtschaft und der Politik die Herausforderungen, welche sich rund um das Thema Zuwanderung stellen. Zum Auftakt referierte Bundesrätin Doris Leuthard. Die UVEK-Chefin machte sich Gedanken über die Mobilität und Raumentwicklung als Schlüsselgrössen für die KMU-Wirtschaft.
Top Files
- Studie "Personenfreizügigkeit und KMU" Januar 2012
- Leitfaden Kartellgesetz und KMU
- Schlussbericht Runder Tisch Migration Juni 2011
- Jahresbericht 2010 sgv
- sgv - Nummer 1 der Schweizer
KMU-Wirtschaft - Berufsbildungsbericht 2010
- Grundlagenpapier Raumentwicklung
- Regulierungskosten in Schweizer KMU









