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Billag: Inakzeptable Doppelbesteuerung der KMU

Die Revision des Radio- und TV-Gesetzes (RTVG) verursacht für die Schweizer KMU eine Verfünffachung der Belastung durch die Mediensteuer! Statt rund 40 soll das Gewerbe neu 200 Mio. Franken abliefern; dies obwohl wir als Privatpersonen alle bereits die Gebühren für den Service Public bezahlen und unabhängig davon, ob in einem KMU überhaupt Empfangs­geräte vorhanden sind. Dies ist absolut inakzeptabel!


28.09.14

Ein Votum gegen die staatliche Überregulierung

Medienmitteilung

22.09.14

Gegen neue Kapitalgewinnsteuer im Rahmen der Unternehmenssteuerreform III

Medienmitteilung

19.09.14

Erhöhung der Treibstoffsteuern ist inakzeptabel

Medienmitteilung


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Schweizerische Gewerbeezeitung sgz

Lesen Sie in der der Gewerbezeitung, der Presse für die Schweizer KMU-Wirtschaft:

  • SwissSkills 2014: 1000 Kandidaten sind gerüstet
  • KMU aktuell: Neues sgv Gewerbe-TV - Gastro-Mehrwertsteuer Debatte / Konsumentenpolitik.

www.gewerbezeitung.ch 


KMU Aktuell, das neue Gewerbe-TV des sgv, mit folgenden Themen:

  • Debatte zur Initiative Mehrwertsteuer-Diskriminierung von GastroSuisse
  • Konsumentenpolitik: Gegen die Entmündigung und Instru­men­ta­li­sierung der Konsumenten


Gegen die staatlich subventionierte Entmündigung der Konsumenten

Unter dem Deckmantel angeblicher Konsumenteninteressen macht eine Allianz rund um die Stiftung für Konsumenten­schutz SKS einseitige, ideologisch gefärbte Politik. Häufig widerspricht diese Konsumenten­anliegen direkt. Trotzdem wird diese politische Lobbyarbeit mit Bundesgeldern mitfinanziert.


Ausufernde Regulierungskosten - Für KMU besonders schlimm

sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler warnt im Interview: «Wenn wir alles bis ins kleinste Detail regeln wollen, ertrinkt unsere Wirtschaft eines Tages in einer Papierflut».


 

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Billag: Nein zur Mediensteuer! Jetzt auf Facebook unterstützen!

Die Revision des Radio- & TV-Gesetzes sieht vor, dass alle Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 500'000.- CHF auch eine Billag-Steuer bezahlen müssen. Dies, obwohl man als Privatperson dafür bereits zur Kasse gebeten worden ist. Unterstützen Sie den sgv im Kampf gegen diese neue Mediensteuer, treten Sie der Facebook-Gruppe "Billag-Steuer Nein" bei!






 

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