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Billag: Inakzeptable Doppelbesteuerung der KMU

Die Revision des Radio- und TV-Gesetzes (RTVG) verursacht für die Schweizer KMU eine Verfünffachung der Belastung durch die Mediensteuer! Statt rund 40 soll das Gewerbe neu 200 Mio. Franken abliefern; dies obwohl wir als Privatpersonen alle bereits die Gebühren für den Service Public bezahlen und unabhängig davon, ob in einem KMU überhaupt Empfangs­geräte vorhanden sind. Dies ist absolut inakzeptabel!


19.09.14

Erhöhung der Treibstoffsteuern ist inakzeptabel

Medienmitteilung

19.09.14

GAV: Gewerbe lehnt erleichterte Allgemeinverbindlicherklärung ab

Medienmitteilung

18.09.14

Frontalangriff der Wissenschaften auf die Berufsbildung

Medienmitteilung


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Schweizerische Gewerbeezeitung sgz

Lesen Sie aktuell in der der Gewerbezeitung, der Presse für die Schweizer KMU-Wirtschaft:

  • SwissSkills 2014: 1000 Kandidaten sind gerüstet
  • KMU aktuell: Neues sgv Gewerbe-TV - Gastro-Mehrwertsteuer Debatte / Konsumentenpolitik. Schweiz 5 Freitag, 12. September 21:00 Uhr

www.gewerbezeitung.ch 


KMU Aktuell, das neue Gewerbe-TV des sgv, mit folgenden Themen:

  • Debatte zur Initiative Mehrwertsteuer-Diskriminierung von GastroSuisse
  • Konsumentenpolitik: Gegen die Entmündigung und Instru­men­ta­li­sierung der Konsumenten


Gegen die staatlich subventionierte Entmündigung der Konsumenten

Unter dem Deckmantel angeblicher Konsumenteninteressen macht eine Allianz rund um die Stiftung für Konsumenten­schutz SKS einseitige, ideologisch gefärbte Politik. Häufig widerspricht diese Konsumenten­anliegen direkt. Trotzdem wird diese politische Lobbyarbeit mit Bundesgeldern mitfinanziert.


Ausufernde Regulierungskosten - Für KMU besonders schlimm

sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler warnt im Interview: «Wenn wir alles bis ins kleinste Detail regeln wollen, ertrinkt unsere Wirtschaft eines Tages in einer Papierflut».


 

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Billag: Nein zur Mediensteuer! Jetzt auf Facebook unterstützen!

Die Revision des Radio- & TV-Gesetzes sieht vor, dass alle Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 500'000.- CHF auch eine Billag-Steuer bezahlen müssen. Dies, obwohl man als Privatperson dafür bereits zur Kasse gebeten worden ist. Unterstützen Sie den sgv im Kampf gegen diese neue Mediensteuer, treten Sie der Facebook-Gruppe "Billag-Steuer Nein" bei!






 

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