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Wachstumsbremse Regulierungskosten: Wille des Parlaments muss umgesetzt werden

6.12.2019 | 14:15

Der Bundesrat anerkennt in den Berichten zur Wachstumspolitik die Wichtigkeit der geringeren admi­ni­strativen Belastung für die Produk­tivität der Unternehmen. Gleich­zeitig verabschiedet er neue Richtlinien für die Regulierungs­folgen­abschätzung. Die Massanahmen zur Umsetzung der vom Parlament verabschiedeten Regulierungs­kosten­bremse fehlen. Der sgv fordert die Umsetzung des Parlamentswillens.

Regulierungskosten machen etwa 10 Prozent des Schweizer Bruttoinlandprodukts aus. Das sind mehr als 60 Milliarden Franken, welche das Wachstum der Wirtschaft hemmen. Um bestehende Regulierungskosten zu senken, haben sgv und Bundesrat Regulierungen identifiziert, die abgebaut werden könnten. Damit liessen sich Regulierungskosten für rund 10 Milliarden Franken einsparen. Um die Regulierungskosten wirksam einzudämmen, genügt es jedoch nicht, bereits bestehende abzubauen. Analog der Schuldenbremse muss eine Bremse eingeführt werden, die die Schaffung neuer Regulierungskosten bremst.

Die vom grössten Dachverband der Schweizer Wirtschaft konzipierte Kostenbremse weist drei Teile auf:

In der Frühlingssession hat das Parlament diese Regulierungskostenbremse angenommen. Der sgv fordert die vollständige Umsetzung.

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