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Die Vorlage
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Die Vorlage

Die Abstimmung über die Altersreform 2020 findet am 24. September 2017 statt. Sicher zur Abstimmung kommt der Bundesbeschluss vom 17. März 2017 über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer. Diese Reform bedarf einer Verfassungsänderung und muss das Volks- und das Ständemehr passieren. Zusätzlich sammelt ein linkes Komitee Unterschriften für ein Referendum gegen das Bundesgesetz vom 17. März 2017 über die Reform der Altersvorsorge 2020. Wird eine der beiden Vorlagen abgelehnt, ist die ganze Reform gescheitert.

Die Eckwerte der Vorlage

  • Erhöhung Mehrwertsteuer
    • Per 1.1.2018 um 0.3% (bisherige MwSt. Prozente für auslaufende IV-Revision)
    • Per 2021 steigt die Mehrwertsteuer noch einmal um 0,3 Prozent an
    • voraussichtlich ein ganzes zusätzliches Prozent MwSt. ab 2025 nötig
  • Erhöhung Lohnbeiträge
    • Die Lohnbeiträge werden ab 2021 um 0,3 Prozent erhöht.
    • Per 2030 zusätzliche Erhöhung der Lohnbeiträge um 0.3 Prozent
  • Ausbau AHV
    • Die Altersgutschriften der Alterskategorien 35-44 Jahren respektive 45-54 Jahren wer-den in der AHV um jeweils einen Prozentpunkt angehoben (Besserstellung der Neu-rentner aus Übergangsgeneration).
    • Zusätzlich 70 Franken für alle Neurentner ab 2019 (heutige Rentner sind ausgeschlossen)
    • Für Neurentnerehepaare wird der Ehepaarplafonds von heute 150 ab 2019 auf 155 Prozent angehoben. (heutige Rentner sind ausgeschlossen)
  • Flexibilisierung des Rentenbezugs zwischen 62 und 70 Jahren per 2018
  • Frauenrentenalter 65 in vier Schritten ab 2018
  • Senkung BVG Mindestumwandlungssatz im Obligatorium (betrifft ca. 20% aller Versicherten) in vier Schritten von 6,8 auf 6,0 Prozent ab 2019. Keine Entlastung für Überobligatorium.
  • Anpassungen Koordinationsabzug
 

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