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		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 14:30:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Erhöhung der Bahntarife - Schritt in die richtige Richtung</title>
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			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Schweizerische Gewerbeverband sgv, der Dachverband der KMU und die grösste Wirtschaftsorganisation des Landes, begrüsst die Preiserhöhung im öffentlichen Verkehr und wertet diese Massnahme als richtigen Schritt hin zu einer verursachergerechteren Finanzierung der Bahninfrastruktur.</b>
Der Beschluss des Bundesrats vom August 2011, die Trassenpreise ab 2012 um 200 Millionen Franken pro Jahr zu erhöhen, führt im öffentlichen Verkehr zu einem Anstieg der Tarife. Die Branche des öffentlichen Verkehrs hat beschlossen, die Trassen­preis­er­höhungen zumindest teilweise auf die Kundschaft zu überwälzen. 
Mit der Erhöhung der Billettpreise wird ein kleiner Schritt in Richtung Kostenwahrheit gemacht. Der sgv hat verschiedentlich die Quersubventionierung des Schienenverkehrs durch die Strasse kritisiert und lehnt deshalb auch die Vorlage zur Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) ab. 
Die sehr gut ausgebauten Leistungen des öffentlichen Verkehrs haben ihren Preis. Es ist daher nur konsequent, wenn die Nutzerinnen und Nutzer dieser hervorragenden Infra&shy;struktur stärker an den Kosten beteiligt werden.
&nbsp;<br /><b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Hans-Ulrich Bigler</b>, Direktor, Tel. 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09<br /><b>Dieter Kläy</b>, Ressortleiter, Tel. 031 380 14 45, Mobile 079 207 63 22
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2012/medienmitteilungen/20120203_mm_preiserhoehungen-oev_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterladen</link>

<br /><b>Die Nummer 1</b>:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Agrarpolitik 2014 - 2017: Korrekturen nötig</title>
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			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Schweizerische Gewerbeverband sgv, der Dachverband der KMU und die grösste Wirtschaftsorganisation des Landes, steht zu einer produzierenden Landwirtschaft in der Schweiz und unterstützt grundsätzlich die vom Bundesrat heute vorgeschlagene Weiterentwicklung der Agrarpolitik. Korrekturen sind jedoch in zweifacher Hinsicht notwendig: Erstens müssen die Bauern durch weniger Regeln und Vorschriften eingeschränkt werden und zweitens braucht es gleich lange Spiesse zwischen der Landwirtschaft und dem Gewerbe.</b>
Der Bundesrat hat es verpasst, dem Parlament eine Vorlage zu unterbreiten, die den Spielraum der Bauern für eine produzierende Landwirtschaft erhöht, sie von unnötigen Regeln und Vorschriften befreit und effiziente Strukturen fördert. So ist es unver­ständ­lich, dass das minimale Arbeitsaufkommen als Eintretensschwelle für den Bezug von Direktzahlungen in der Tal- und Hügelzone nicht wie ursprünglich vom Bundesrat vor­ge­schlagen von 0,25 auf 0,4 Standardarbeitskräfte (SAK) erhöht worden ist. Da die Erlöse kaum mehr gesteigert werden können, ist es umso wichtiger, die Kosten für die Land­wirtschaft zu senken, damit die Bauern angemessene Einkommen mit ihrem Kern­ge­schäft, der Produktion von Nahrungsmitteln, erzielen können. Hier sitzen die Bauern und die Gewerbetreibenden im gleichen Boot: Der sgv verlangt bekanntlich eine Senkung der Regulierungskosten bis ins Jahr 2018 um netto 10 Milliarden Franken oder 20 Prozent. Die Landwirtschaft ist aufgerufen, diese Deregulierungs­offen­sive, die auch in ihrem Interesse liegt, aktiv zu unterstützen.
Ebenso hat der Bundesrat die Chance verpasst, den Begriff der Wettbewerbs­neu­tra­li­tät zwischen Landwirtschaft und Gewerbe zu klären und die gewerbenahen Tätigkeiten der Bauern den gleichen Spielregeln zu unterstellen wie jenen der KMU-Wirtschaft. Damit werden die durch die unterschiedlichen gesetzlichen Vorgaben heute bestehenden Marktverzerrungen weitergeführt. Der sgv hat nichts gegen die para­land&shy;wirtschaftlichen Tätigkeiten der Bauern einzuwenden, sofern dafür die gleichen Rahmenbedingungen wie für das Gewerbe gelten und von den betroffenen Gewerbebetrieben keine Einsprachen erhoben werden. Heute wird der Begriff der Wettbewerbs­neutra­li­tät allerdings zu eng gefasst; anstelle des unmittelbaren Einzugsgebietes sollte neu die wirtschaftliche Rele­vanz im Vordergrund stehen. Der sgv wird im Laufe der parlamentarischen Beratung entsprechende Anträge einbringen.
&nbsp;<br /><b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Hans-Ulrich Bigler</b>, Direktor sgv, Tel. 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09<br /><b>Rudolf Horber</b>, Ressortleiter sgv, Tel. 031 380 14 34, Mobile 078 813 65 85
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2012/medienmitteilungen/20120201_mm_agrarpolitik-2014-2017_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterladen</link>
<br /><b></b>
<b>Die Nummer 1</b>:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Legislaturplanung: Wichtiges Thema Deregulierung fehlt</title>
			<link>http://www.sgv-usam.ch/index.php?id=26&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1114&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=25</link>
			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>In der heute vom Bundesrat vorgestellten Legislaturplanung fehlt nach Ansicht des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv das wichtigste Thema: Der Abbau von Bürokratie und Regulierungen. Zwar bekennt sich die Exekutive zur Wett­be­werbs­fähigkeit der Schweiz. Der Abbau der Regulierungskosten fehlt jedoch – sowohl als Ziel als auch als Massnahme.</b>
Noch während der sogenannten Frankenkrise hat der Bundesrat Bürokratie-Abbau und Regulierungskostensenkung als probate Mittel angepriesen. Doch die angekündigten Aktionen blieben bisher aus. Die einst hochgehaltenen Prinzipien werden nun offenbar gänzlich über Bord geworfen, wenn in der bundesrätlichen Botschaft für die Jahre 2011–2015 kein Ziel und nicht einmal eine einzige Massnahme explizit unter dem Titel „Dere­gu­lie­rung“ steht. Damit entfernt sich der Bundesrat von der Realität der Schweizer KMU. 
Diese bundesrätliche Realitätsferne ist insbesondere ein Problem, weil die Schwer­&shy;punk&shy;te der Legislaturplanung eigentlich in die richtige Richtung gehen. Eine Schweiz, die sich nachhaltig und energieeffizient global positionieren kann, ist der KMU-Wirtschaft wichtig. Doch die daraus formulierten Ziele setzen aus Sicht der grössten Dach­orga­ni­sation der Schweizer Wirtschaft nicht die richtigen Prioritäten.
Der sgv setzt sich für ein unbürokratisches Wirtschaftsumfeld und für die Senkung der Regulierungskosten um zehn Milliarden Franken bis zum Jahr 2018 ein. Dieser Abbau alleine führt zu einem BIP-Wachstum von etwa zwei Prozent pro Jahr, was vor allem angesichts der neuesten Konjunkturschätzungen für die Schweiz absolut notwendig ist. 
&nbsp;<br /><b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Hans-Ulrich Bigler</b>, Direktor, Tel. 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09<br /><b>Henrique Schneider</b>, Ressortleiter, Tel. 031 380 14 38, Mobile 079 237 60 82
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2012/medienmitteilungen/20120127_mm_legislaturplanung_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterladen</link>

<b>Die Nummer 1</b>:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Totalrevision Alkoholgesetz: Korrekturen nötig</title>
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			<description>Medienmitteilung sgv / AWMP</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Begeisterung des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv und der Allianz der Wirtschaft für eine massvolle Präventionspolitik AWMP zur heute vom Bundesrat veröffentlichten Botschaft zur Totalrevision der Alkoholgesetzgebung hält sich in engen Grenzen. Zwar ist positiv zu vermerken, dass auf Massnahmen im Bereich der Preisbildung verzichtet wird. Negativ schlagen jedoch neue Verbote, namen­tlich ein Alkoholverkaufsverbot in der Nacht, zu Buche.</b>
Der sgv und die AWMP nehmen mit Befriedigung zur Kenntnis, dass der Bundesrat mit einer gewichtigen Ausnahme von neuen Marktregulierungen Abstand nimmt: Die Ein­führung eines Alkoholverkaufsverbots zwischen 22 Uhr bis 6 Uhr im Detailhandel ist als diskriminierend und unverhältnismässig abzulehnen, da davon die gesamte Bevöl­kerung betroffen wird. Die vorgeschlagene Regelung ist zudem realitätsfremd und entspricht nicht mehr den heutigen Lebensgewohnheiten.
Dagegen unterstützen der sgv und die AWMP die Verstärkung des Jungendschutzes. Ebenso finden die vorgeschlagenen Steuererleichterungen und –befreiungen sowie die Aufhebung dreier Monopole und von 41 der 43 staatlichen Bewilligungen unsere volle Unterstützung. Dies führt zu einem vom sgv immer wieder geforderten Regulie­rungs­ab­bau. Die vom Bundesrat beabsichtigte Legalisierung von Testkäufen sowie die Ein­füh­rung eines Weitergabeverbots von alkoholischen Getränken an Minderjährige werden jedoch als nicht umsetzbar abgelehnt.
Die vom sgv angeführte Allianz der Wirtschaft für eine massvolle Präventionspolitik AWMP umfasst über 20 Dach- und Branchenverbände der Wirtschaft. Sie setzt sich gegen einen übertriebenen staatlichen Aktivismus im Präventions- und Gesund&shy;heits&shy;be&shy;reich zur Wehr, unterstützt aber gezielte und sinnvolle, auf Risikogruppen ausgerichtete Präventionsmassnahmen.
<br /><b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Hans-Ulrich Bigler</b>, Direktor sgv, Telefon 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09<br /><b>Rudolf Horber</b>, Geschäftsführer AWMP, Telefon 031 380 14 34, Mobile 078 813 65 85
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2012/medienmitteilungen/20120127_mm-sgv-awmp_rev-akoholgesetz_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF herunterladen</link>&nbsp;

<b>Die Nummer 1</b>:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Passivrauchschutz: Genug ist genug!</title>
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			<description>Medienmitteilung sgv / AWMP</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit Befriedigung haben der Schweizerische Gewerbeverband sgv, der Dach­ver­band der KMU und die grösste Wirtschaftsorganisation des Landes, sowie die Allianz der Wirtschaft für eine massvolle Präventionspolitik AWMP vom heutigen Entscheid der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates Kenntnis genommen, die Volksinitiative zum Schutz vor Passivrauchen ohne Gegenvorschlag mit 9 zu 3 Stimmen zur Ablehnung zu empfehlen. Die heutige Passivrauchschutzregelung genügt vollauf.</b>
Kaum ist das neue Bundesgesetz zum Schutz vor dem Passivrauchen am 1. Mai 2010 in Kraft gesetzt worden, sollen mit der Initiative noch schärfere Regelungen erlassen werden, so unter anderem eine Ausdehnung des Rauchverbots auf alle Einzel­ar­beits­plätze in sämtlichen Wirtschaftsbereichen. Bediente Fumoirs und Raucherlokale wären nicht mehr erlaubt. Der Schritt zum totalen Rauchverbot ist dann nicht mehr weit. Der sgv und die AWMP, der mehr als zwanzig Dach- und Branchenorganisationen der Wirt­schaft angehören, werden diese extrem restriktive Initiative ohne Wenn und Aber<br />bekämpfen.
Die neue Passivrauchschutzregelung ist eine ausreichende, bundesweite und verhält&shy;nis&shy;mässige Lösung; die Kantone können strengere Massnahmen vorsehen. Es handelt sich um einen mühsam errungenen Kompromiss zwischen der Wahrung der persönlichen Freiheit und den Anliegen des Gesundheitsschutzes. Weitergehende Regelungen sind absolut unnötig. Es bleibt zu hoffen, dass in der kommenden Frühlingssession auch der Ständerat und dann Volk und Stände dieser unsäglichen Zwängerei eine klare Abfuhr erteilen.<br />&nbsp;<br /><b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Hans-Ulrich Bigler</b>, Direktor sgv, Telefon 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09<br /><b>Rudolf Horber</b>, Geschäftsführer AWMP, Telefon 031 380 14 34, Mobile 078 813 65 85
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2012/medienmitteilungen/20120124_mm-sgv-awmp_init-passivraucherschutz_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterladen</link>&nbsp;


<b>Die Nummer 1</b>:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>sgv lehnt VCS Initiative und Preiserhöhung der Auto&shy;bahn&shy;vignette ab </title>
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			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Schweizerische Gewerbeverband sgv lehnt sowohl die Vorlage zur Bahn­finan­zie­rung FABI wie auch die VCS-Initiative „Für den öffentlichen Verkehr ab.“ Der durch den Bundesrat in der FABI Vorlage vorgeschlagene Bahninfrastruktur-Fonds BIF zementiert die bereits heute durch den sgv kritisierte Querfinanzierung des Bahnverkehrs durch den Strassenverkehr. Ebenfalls abgelehnt wird die Preis­erhöhung der Auto­bahn­vign­ette von 40 auf 100 Franken. Die Erweiterung des Nationalstrassennetzes wird vom sgv befürwortet.</b> 
Der sgv begrüsst die Ablehnung der VCS Initiative durch den Bundesrat. Die Initiative sieht vor, Gelder aus der Mineralölsteuer, die heute dem Strassenverkehr zugute kommen, zugunsten des öffentlichen Verkehrs und der Verlagerung einzusetzen. Damit würde die zukünftige Finanzierung der Strasseninfrastruktur in Frage gestellt.&nbsp; 
<b>FABI – keine Alternative</b><br />Aber auch der bundesrätliche Gegenvorschlag zur VCS Initiative ist für den sgv keine Alternative. Wie bereits in der Vernehmlassung dargelegt, lehnt der grösste Dach­ver­band der Schweizer Wirtschaft den vorgeschlagenen Bahninfrastruktur-Fonds BIF ab, da dieser die unerwünschte Querfinanzierung des Bahnverkehrs durch den Strassenverkehr zementiert. Die heute bestehende finanzielle Lücke, namentlich beim Substanzerhalt, soll mit zusätzlichen Beiträgen von allen Beteiligten - Bund, Kantonen, Passagieren sowie Pendlerinnen und Pendlern – gedeckt werden.
Die Transferzahlungen von der Strasse zur Schiene sollen neu nicht nur zeitlich unlimitiert (LSVA) sein, sondern werden mit der Reduktion des Fahrkostenabzugs für Pendler und Pendlerinnen noch ergänzt. Die beschränkte steuerliche Abzugsfähigkeit trifft vor allem Bewohnerinnen und Bewohner in Randregionen, aber auch jene, die für die Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit tagtäglich aufs Pendeln auf der Strasse ange­wiesen sind. Derselbe Bundesrat erwartet gemäss den Bestimmungen der Arbeits­losen­ver­sicherung hingegen höchste geografische Mobilität.&nbsp;&nbsp; 
Mit FABI wird die Mobilität insgesamt verteuert, was die Klein- und Mittelbetriebe am härtesten trifft, die vielfach auf die Strasse angewiesen sind. Stossend ist, dass konkrete Vorschläge betreffend Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur gemacht werden, bei den Strasseninfrastrukturen – insbesondere jenen für die Nationalstrassen – eine vergleichbare bzw. analoge Herangehensweise nicht ersichtlich ist.
<b>Keine Preiserhöhung der Vignette von 40 auf 100 Franken</b><br />Der sgv lehnt neue Steuern und Abgaben, aber auch deren Erhöhung ab. Insbesondere spricht er sich gegen eine neue Autobahngebühr von 100 Franken aus, weil für die zur Kasse gebetenen KMU kein effektiver Mehrwert entsteht. Strassenbenützer tragen (überproportional) viel zur Finanzierung des öffentlichen Verkehrs bei und werden dabei übermässig mit Abgaben und Steuern belastet sowie zusätzlich mit Auflagen und Verboten überhäuft.
Der sgv unterstützt die Lückenschliessung der Zürcher Oberlandautobahn sowie die Umfahrungen von Le Locle und La Chaux-de-Fonds und die Aufnahme der beiden Netzergänzungen für die „Glatt-alautobahn“ und die „Umfahrung Morges“ in den Netzbeschluss. Beide Projekte sind nötig für die Engpassbeseitigung auf der N1 im Raum Zürich/Glattal sowie im Arc lémanique. 
<b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Hans-Ulrich&nbsp; Bigler</b>, Direktor, Tel. 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09<br /><b>Dieter Kläy</b>, Ressortleiter, Tel. 031 380 14 14, Mobil 079 207 63 22
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2012/medienmitteilungen/20120118_mm_nein-fabi-vcs-init-oev_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterladen</link>

<b>Die Nummer 1</b>:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Präventionsgesetz: sgv und AWMP enttäuscht über Ja der SGK-Nationalrat</title>
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			<description>Medienmitteilung sgv und AWMP</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Schweizerische Gewerbeverband sgv und die Allianz der Wirtschaft für eine massvolle Präventionspolitik AWMP sind vom Festhalten der nationalrätlichen Kom­mis­sion für soziale Sicherheit und Gesundheit SGK am Präventionsgesetz sehr enttäuscht. Dieses Gesetz ist absolut unnötig und würde durch neue Auflagen zu einer Aufblähung der Administration beitragen und somit zusätzliche Kosten verursachen.
Nun ist in der Frühlingssession der Nationalrat am Ball. Der sgv als grösster Dach&shy;ver&shy;band der Wirtschaft und die breit abgestützte AWMP rufen die Volkskammer bereits heute dazu auf, dem weisen Beschluss des Ständerates zu folgen und auf den in der Kommission gefällten und bestätigten Eintretensbeschluss zurückzukommen. Dann würden die Wirtschaft und die Bevölkerung vor einem neuen überflüssigen Gesetz verschont.
&nbsp;<br /><b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Hans-Ulrich Bigler</b>, Direktor, Tel. 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09<br /><b>Ruedi Horber</b>, Geschäftsführer AWMP, Tel. 031 380 14 34, Mobile 078 813 65 85
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2012/medienmitteilungen/20120113_mm-sgv-awmp_praeventionsgesetz_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterladen</link>

<br /><b>Die Nummer 1</b>:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 07:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KMU Wirtschaft: klares Bekenntnis zur Personen&shy;freizügigkeit</title>
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			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die strategische Zielsetzung des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv wird deutlich bestätigt: Eine repräsentative Meinungsumfrage des Instituts gfs.bern zeigt, dass die Deutschschweizer KMU den bilateralen Weg einem Alleingang bei weitem vorziehen. Damit erhält der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft weiterhin den Auftrag, für Arbeitsplätze und Personenfreizügigkeit zu kämpfen.</b>
Die im November 2011 im Auftrag des sgv durchgeführte, repräsentative Umfrage unter Führungskräften von KMU und Gewerbebetrieben in der deutschen Schweiz wurde anlässlich der 63. Gewerblichen Winterkonferenz in Klosters vorgestellt. Sie kommt zum Schluss, dass sich die Personenfreizügigkeit bewährt. 62 Prozent der befragten KMU-Geschäftsleitungsmitglieder sehen in der Personenfreizügigkeit eine Chance, während nur ein Fünftel skeptisch ist. Die Bewertung der Bilateralen Verträge als Ganzes ist noch positiver: Für rund drei Viertel überwiegen die Vorteile, nur 13 Prozent sehen darin ein Risiko.
In der aktuellen öffentlichen Diskussion über Wohnungsnot, Verkehrsengpässe und Finanzierungslücken bei der Arbeitslosenversicherung wird oft darüber spekuliert, welchen Einfluss die Zuwanderung hat. Eine deutliche Mehrheit der Befragten – zwischen 53 und 40 Prozent – ortet Probleme in diesen Bereichen, doch nur etwa 15 Prozent sind der Meinung, dass diese Probleme durch die Personenfreizügigkeit verursacht werden. Diese Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass in den Augen der KMUFührungskräfte bestehende Missstände durch die Zuwanderung zwar akzentuiert werden, nicht aber Ursache der Probleme sind.
Eine Mehrheit von 71 Prozent ist der Meinung, dass die Abkommen zur Personenfreizügigkeit nicht gekündigt werden sollen. 63 Prozent wünschen sich ausdrücklich, dass die Schweiz nicht mehr zum alten System mit den Personenkontingenten zurückkehrt, was nach Meinung des sgv auf den daraus<br />resultierenden, von den KMU nicht erwünschten, hohen Bürokratieaufwand zurückzuführen ist. Trotzdem fordern rund vier Fünftel der KMU-Führungskräfte Verbesserungen bei den flankierenden Massnahmen.
Angesichts der Überlastung der Verkehrsinfrastruktur befürworten drei Viertel das Verursacherprinzip, 59 Prozent möchten eine stärkere Kostenbeteiligung der Nutzenden des Schienenverkehrs. Schliesslich äussern zwei Drittel der Befragten den Wunsch, dass bei der Raumplanung vermehrt Rücksicht auf Wirtschaftsinteressen genommen wird.
Nicht sonderlich populär ist in der Chefetage der Deutschschweizer KMU die eidgenössische Initiative „Masseneinwanderung stoppen“. Das Volksbegehren der SVP strebt eine Wiedereinführung von Personenkontingenten sowie den Vorrang der Schweizer bei der Arbeitssuche an. Dies müsste zu Neuverhandlungen des Personenabkommens mit der EU führen. Zwei Drittel der Befragten sind mit der Initiative nicht einverstanden.
Gestützt auf diese Ergebnisse setzt sich der sgv weiterhin für die Personen&shy;frei&shy;zügig&shy;keit ein: Sie begünstigt einen dynamischen Markt in dem eine Antwort auf den Fachkräftemangel gefunden werden kann, denn schliesslich will die Schweiz Güter exportieren, nicht Jobs.
<b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Hans-Ulrich Bigler</b>, Direktor, Tel. 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09<br /><b>Marco Taddei</b>, Vizedirektor, Tel. 031 380 14 14, Mobile 079 776 80 67
<br /><b>Dateien (PDF)</b>:
<ul><li><link fileadmin/user_upload/deutsch/2012/medienmitteilungen/20120112_mm_sgv-studie-personenfreizueg_de.pdf _blank>Medienmitteilung</link></li><li><link fileadmin/user_upload/deutsch/2012/events/klosters/20120112_studie-personenfreizuegigkeit_de.pdf _blank>Studie &quot;Personenfreizügigkeit mit der EU entspricht einem Bedürfnis der KMU&quot; C.Longchamp gfs.Bern im Auftrage des sgv</link></li></ul>
<b>Die Nummer 1</b>: Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft<br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahl Präsidium sgv</title>
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			<description>Medienmittteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Vorstand des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv hat an seiner heutigen Sitzung vom Rücktritt von Nationalrat Bruno Zuppiger Kenntnis genommen und seine engagierte und erfolgreiche Arbeit zu Gunsten des grössten Dachverbandes der Schweizer Wirtschaft verdankt.
Im Rahmen der Nachfolgeplanung legt der Vorstand des sgv Wert auf eine hohe Transparenz und lädt deshalb seine Mitgliedorganisationen dazu ein, mögliche Kandidaten für das Präsidium zu nominieren. Die wichtigsten Kriterien für das Anfor­derungs­profil können wie folgt umschrieben werden: eidgenössisches Parlaments­mandat, die Bereitschaft die Interessenpolitik des sgv der eigenen Parteipolitik überzuordnen, die politische Verankerung bzw. der Leistungsausweis im Gewerbe sowie Kenntnisse in zwei Landessprachen. Über mögliche Namen für die Nachfolge als Präsident sgv wurde nicht gesprochen.
Der definitive Wahlvorschlag wird auf Antrag des Vorstandes von der Schweizerischen Gewerbekammer Mitte April zuhanden des Schweizerischen Gewerbekongresses verabschiedet, der als Wahlbehörde am 23. Mai 2012 zusammentritt. Bis zum Gewerbe&shy;kongress wird der sgv von den beiden Vizepräsidenten, Kathrin Anderegg und Dino Venezia, geführt.
&nbsp;<br /><b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Dino Venezia</b>, Vizepräsident, Tel. 021 320 57 57 <br /><b>Hans-Ulrich Bigler</b>, Direktor, Tel. 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2011/Medienmitteilungen/20111221_mm_wahl-praesidium-sgv_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterladen</link>

<br /><b>Die Nummer 1</b>:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mehrwertsteuer: Das Parlament verpasst eine grosse Chance</title>
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			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Schweizerische Gewerbeverband sgv, der grösste Wirtschaftsdachverband der Schweiz, bedauert den heutigen Entscheid des Nationalrates, die Vorlage zur Ver­ein­fachung der Mehrwertsteuer (MWSt) an den Bundesrat zurückzuweisen. Damit wir die grosse Chance verspielt, der Schweizer Wirtschaft jährlich rund 300 Millionen Franken an Regulierungskosten zu ersparen und gleichzeitig neue beträchtliche Wachs­tums­impulse auszulösen. Die Entscheidung der grossen Kammer ist umso enttäuschender, als im Bereich der administrativen Entlastung bis heute keine andere Reform die Tragweite des MWSt-Einheitssatzes gehabt hat.
Es ist ein Kernanliegen des sgv, die Regulierungskosten bis 2018 um 10 Milliarden Franken zu senken. Damit soll der Wachstumskurs der Volkswirtschaft nachhaltig gesichert werden – mit positiven Auswirkungen auf Beschäftigung und Wohlfahrt in der Schweiz.
Das vom&nbsp; Parlament vorgeschlagenes Modell mit zwei Sätzen und vielen Ausnahmen zementiert den Status quo und führt zu keinerlei Entlastungen der KMU. Die Mehr­wert­steuer dürfte somit nach wie vor eine komplizierte Steuer bleiben, wie die von der Eidgenössischen Steuerverwaltung zum Thema publizierten 50 Broschüren und 1500 Seiten Erklärungen eindrücklich beweisen.
&nbsp;<br /><b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Hans-Ulrich&nbsp; Bigler</b>, Direktor, Tel. 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09<br /><b>Marco Taddei</b>, Vize-Direktor, Tel. 031 380 14 14 Mobile 079 776 80 67
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2011/Medienmitteilungen/20111221_mm_reform-mwst_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterladen</link>

<br />Die Nummer 1:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:45:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Rücktritt als Präsident des sgv</title>
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			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nationalrat Bruno Zuppiger hat am Wochenende seinen sofortigen Rücktritt als Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv erklärt. Angesichts der Vorwürfe an seine Adresse begründete der scheidende Präsident seinen Schritt damit, dass für ihn die Interessen des sgv als grösstem Dachverband der Schweizer Wirtschaft im Vordergrund stehen.
Mit Bedauern nimmt der sgv den Rücktritt zur Kenntnis und dankt Nationalrat Bruno Zuppiger für die engagierte und erfolgreiche Arbeit, die er zugunsten des sgv geleistet hat. Seit seiner Wahl zum Präsidenten hat er sich uneigennützig für die KMU-Wirtschaft in der ganzen Schweiz eingesetzt und die Anliegen der Mitgliedorganisationen erfolgreich vertreten.
Der Vorstand des sgv wird an seiner Sitzung vom kommenden Mittwoch über das weitere Vorgehen beschliessen.
&nbsp;<br /><b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Dino Venezia</b>, Vizepräsident, Tel. 021 320 57 57&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><b>Hans-Ulrich Bigler</b>, Direktor, Tel. 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2011/Medienmitteilungen/20111219_mm_ruecktritt-zuppiger-praes-sgv_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterladen</link>


<b>Die Nummer 1</b>:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Präsidium sgv</title>
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			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Anschluss an die Vorwürfe an die Adresse von Nationalrat Bruno Zuppiger hat sich heute der Vorstandsausschuss des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv mit seinem Präsidenten zu einer Aussprache getroffen. Der Vorstandsausschuss hat dabei ent­schieden, für den kommenden Mittwoch, 21. Dezember 2011, eine Vor­stands­sitzung für eine Aussprache mit dem Präsidenten einzuberufen. Es ist Sache des Vorstands des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv, des grössten Wirt&shy;schafts&shy;dachverbands der Schweiz, das weitere Vorgehen festzulegen.
<br />&nbsp;<br /><b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Hans-Ulrich Bigler</b>, Direktor, Tel. 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2011/Medienmitteilungen/20111214_mm_praesidium-sgv_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterladen</link>

<b>Die Nummer 1</b>:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Präventionsgesetz: sgv und AWMP erfreut über Nein des Ständerates</title>
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			<description>Medienmitteilung sgv und AWMP</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Schweizerische Gewerbeverband sgv und die Allianz der Wirtschaft für eine mass­volle Präventionspolitik AWMP sind über den heutigen Entscheid des Ständerats, nicht auf das Präventionsgesetz einzutreten, sehr erfreut. Dieses Gesetz ist absolut unnötig und würde durch neue Auflagen zu einer Aufblähung der Administration beitragen und somit zusätzliche Kosten verursachen.
Nun ist wieder der Nationalrat am Ball. Der sgv als grösster Dachverband der Schweizer Wirtschaft und die breit abgestützte Allianz für eine massvolle Präven&shy;tions&shy;politik rufen die Volkskammer bereits heute dazu auf, dem weisen Beschluss des Ständerates zu folgen und den früher gefällten Eintretensbeschluss zu verwerfen. So könnten der Wirtschaft und der Bevölkerung ein weiteres neues überflüssiges Gesetz, welches die Administration unnötig ausweitet und Mehrkosten zur Folge hat, erspart bleiben.
&nbsp;<br /><b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Hans-Ulrich Bigler</b>, Direktor sgv, Tel. 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09<br /><b>Ruedi Horber</b>, Geschäftsführer AWMP, Tel. 031 380 14 34, Mobile 078 813 65 85
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2011/Medienmitteilungen/20111208_mm-sgv-awmp_praeventionsges_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterldaden</link>


<b>Die Nummer 1</b>:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Das Parlament stärkt die höhere Berufsbildung</title>
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			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die höhere Berufsbildung kommt gestärkt aus dieser Session hervor. Stände- und Nationalrat haben beschlossen, in der BFI Botschaft (Botschaft für die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation) das Budget zugunsten der höheren Berufsbildung um 100 Millionen Franken aufzustocken. Damit wird eine zentrale Forderung des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv teilweise erfüllt. Die verteilungskonforme Zuweisung der Mittel in der Bildungslandschaft kommt der gesamten Schweizer Wirtschaft und allen Arbeitnehmenden zu Gute.</b>
Nur mit mehr finanziellen Mitteln zugunsten der höheren Berufsbildung kann dem Verfassungsauftrag, welcher die Anerkennung der Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung vorsieht, wirklich nachgelebt werden. Der sgv erinnert jedoch an seine Forderung, wonach insgesamt zusätzliche 500 Millionen Franken benötigt werden, um die für die KMU-Wirtschaft wichtige höhere Berufsbildung langfristig zu stärken. Es ist erfreulich, dass die eidgenössischen Räte die Notwendigkeit von Korrekturen erkannt und durch entsprechende Beschlüsse in die Wege geleitet haben.
Der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft ist mit dem Ergebnis dieser langwierigen Diskussion zufrieden. Nur mit einer funktionierenden und leistungs­fähigen Berufsbildung bleibt die Schweizer Wirtschaft robust, krisenresistent, innovativ und flexibel. Der Wirtschaftsstandort wird dadurch im internationalen Wettbewerb gestärkt. Zudem kann die Jugendarbeitslosigkeit im internationalen Vergleich weiterhin tief gehalten und ein signifikanter Beitrag zur Entschärfung des Fach&shy;kräfte&shy;mangels in unserem Land erbracht werden.
&nbsp;<br /><b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Christine Davatz</b>, Vizedirektorin, Tel. 031 380 14 23 , Mobile 079 409 47 74<br /><b>Henrique Schneider</b>, Ressortleiter, Tel. 031 380 14 38, Mobile 079 237 60 82
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2011/Medienmitteilungen/20111208_mm_bfi-botschaft-2012-2_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterladen</link>

<b>Die Nummer 1</b>:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frankenstärke: Ständerat beweist ordnungspolitische Disziplin</title>
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			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit seinen heutigen Entscheiden setzte der Ständerat ein positives Zeichen für eine klare und disziplinierte Ordnungspolitik. Die kleine Kammer erteilte jeglicher Form des staatlichen Aktivismus im Zusammenhang mit der Frankenstärke eine Abfuhr. Damit übernimmt sie die Positionen des Schweizerischen Gewerbe­ver­bandes sgv, der von Beginn weg konsequente und umfassende Deregu­lie­rungs­mass­nahmen und administrative Entlastungen als das beste Mittel zur Unter­stützung der Unternehmen im Zusammenhang mit der Frankenstärke gefordert hat.</b>
Kein Sonderfonds für die Exportindustrie, keine Pflichtvorschrift betreffend Preis­setzung und kein Ausbau der Bürokratie – das sind die Ergebnisse der ausser&shy;ordent&shy;lichen Session „Starker Franken - Bedrohung für den Werkplatz“ im Ständerat. Die kleine Kammer ist sich sehr wohl der durch die Frankenstärke verursachten Herausforderungen für die Unternehmen bewusst; sie erkannte im staatlichen Dirigismus jedoch die grösste Gefahr für die Wirtschaft. Die Antwort auf den starken Franken ist eine weitgehende Deregulierung, die vor allem exekutiv voranzutreiben ist. Es ist Sache des Bundesrates, schikanöse und wenig oder gar nicht zielführende Verordnungen per sofort ausser Kraft zu setzen und somit einen Beitrag an die Senkung der Fixkostenblöcke der Unternehmen zu leisten.
<b>Auch Konsumenten tragen Verantwortung</b><br />Letztlich ist es auch Sache der Konsumentinnen und Konsumenten, sich der Konse­quen­zen ihrer Handlungen bewusst zu werden. Wer heute einen kurzfristigen Gewinn realisiert, indem er im Ausland einkauft, riskiert langfristig regionale Arbeitsstellen in weiten Teilen des Gewerbes. Das Gleiche gilt für Unternehmen: Wer vermehrt im Ausland seine Zulieferer sucht, riskiert, selbst ausgelagert zu werden.
Der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft steht zu einer disziplinierten Wirtschaftspolitik. Durch eine konsequente Deregulierung im unternehmerischen Umfeld und die Wahrnehmung der Verantwortung durch die Marktteilnehmer kann der Frankenstärke am effektivsten begegnet werden.
&nbsp;<br /><b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Hans-Ulrich&nbsp; Bigler</b>, Direktor, Tel. 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09<br /><b>Henrique Schneider</b>, Ressortleiter, Tel. 031 380 14 38, Mobile 079 237 60 82
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2011/Medienmitteilungen/20111206_mm_ao-session-sr_frankenstaerke_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterladen</link>

<b>Die Nummer 1</b>:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BFI Botschaft auf gutem Weg</title>
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			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nach der Einigungskonferenz und der Annahme des Ständerates sieht die BFI Botschaft (Botschaft für die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation) 100 Millionen Franken für die Berufsbildung vor. Das ist ein wichtiger Schritt für die verteilungskonforme Zuweisung der Mittel in der Bildungslandschaft. Der Schweizerische Gewerbeverband sgv, der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft, erwartet nun von den Räten, dass diese die Botschaft verabschieden.</b>
Nur mit mehr finanziellen Mitteln zugunsten der Berufsbildung kann dem Verfassungs­auf­trag, welcher die Anerkennung der Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung vorsieht, wirklich nachgelebt werden. Davon betroffen ist insbe­son­dere die höhere Berufsbildung, die im Vergleich zur Tertiär A-Bildung von der öffent&shy;lichen Hand immer weniger Mittel erhält. Die Einigungskonferenz hat den Ernst der Lage erkannt und die geforderten 100 Mio. Franken in der Botschaft über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation im Jahr 2012 gesprochen.
Der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft fordert nun die Räte dazu auf, die Botschaft definitiv zu verabschieden. Nur mit der funktionierenden Berufsbildung bleibt die Schweizer Wirtschaft robust, krisenresistent, innovativ und flexibel; nur dadurch bleibt auch der Standort international wettbewerbsfähig, die Jugendarbeitslosigkeit im inter­na­tionalen Vergleich tief und ein signifikanter Beitrag zur Entschärfung des Fach­kräfte­mangels kann erbracht werden.
&nbsp;<br /><b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Christine Davatz</b>, Vizedirektorin, Tel. 031 380 14 23 , Mobile 079 409 47 74<br /><b>Henrique Schneider</b>, Ressortleiter, Tel. 031 380 14 38, Mobile 079 237 60 82
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2011/Medienmitteilungen/20111206_mm_bfi-botschaft-2012_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterladen</link>

<b>Die Nummer 1</b>:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiepolitik: Nebulös und kontraproduktiv</title>
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			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Für den Schweizerischen Gewerbeverband sgv ist es inakzeptabel, dass die sogenannte Energiewende zu einer Verdoppelung der Energiepreise führt. In einer Situation, in welcher die zukünftige Energiepolitik der Schweiz von Unwäg­bar­keiten und Unbekannten geprägt ist, ist die Ankündigung einer nebulösen Steuerreform weder hilfreich noch zielführend. Wer sich vom Bundesrat eine Konkretisierung der Energiepolitik versprach, ist bitter enttäuscht worden. Neben einigen offen gehaltenen Vorschlägen, kamen nur noch wenig ausgereifte Konzepte zum Vorschein. Der sgv steht zu einer auf marktwirtschaftlichen Prinzipien ausgerichteten Energiestrategie 2050. Zusätzliche Steuern, die der Willkür Tür und Tor öffnen, lehnt der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft aber dezidiert ab.</b>
Während der Bundesrat von Förderung und Lenkung spricht, ist es nach Meinung des sgv effizienter, die Energiepolitik in drei Schritten zu gestalten: Anreize schaffen – Fördern – Lenken. Zu Beginn des Prozesses muss die Schaffung von positiven Anreizen stehen, namentlich die Belohnung besonders effizienter Unternehmen und die Verbes­serung wirtschaftlicher Rahmenbedingungen. Im bundesrätlichen Vorschlag sind zwar verschiedene solche Massnahmen enthalten, beispielswiese Effizienzboni, steuerliche Anreize für energetischen Sanierungen und die Vereinfachung von Bewilligungs­ver­fahren. Was der Vorschlag aber auch beinhaltet, eine Verdoppelung der Strompreise, ist nicht akzeptabel. Zudem sind weitere Zwangsmassnahmen nicht ausgeschlossen, beispielsweise eine zusätzliche Lenkungsabgabe oder die ökologische Steuerreform.
<b>Was ist eine ökologische Steuerreform?</b><br />Diese Frage wird vom Bundesrat nicht beantwortet. Stattdessen spricht er von ver&shy;schie&shy;denen überprüfbaren Modellen. Fakt ist: Die meisten angedeuteten Modelle schaffen eine Mehrbelastung für die Wirtschaft sowie Preiserhöhungen für die Konsumenten. Dies führt zu Wohlstandsverlusten, einer Gefährdung von Arbeitsplätzen und der Verminderung der Lebensqualität der Bevölkerung. 
Unklarheit, fehlende strategische Perspektiven und die drohende Schwächung des Standortes Schweiz durch eine markante Verteuerung der Energiepreise sind die Hauptmankos der Vorschläge des Bundesrates. Gerade im heutigen von Unsicherheiten geprägten wirtschaftlichen Umfeld muss die Lösung auf Innovation und Unternehmertum setzen. Der sgv steht deshalb weiterhin zu den Chancen einer integralen Klima- und Energiepolitik, welche auf marktwirtschaftlichen Instrumenten basiert.
&nbsp;<br /><b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Hans-Ulrich Bigler</b>, Direktor, Tel. 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09<br /><b>Henrique Schneider</b>, Ressortleiter, Tel. 031 380 14 38, Mobile 079 237 60 82
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2011/Medienmitteilungen/20111201_mm_energiepolitik-steuerreform_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterladen</link>

<b>Die Nummer 1</b>:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 16:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Revision Raumplanungs&shy;gesetz: Keine vernünftige Alternative</title>
			<link>http://www.sgv-usam.ch/index.php?id=26&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1087&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=25</link>
			<description>Medienitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Schweizerische Gewerbeverband sgv, der grösste Wirtschaftsdachverband der Schweiz, nimmt mit Enttäuschung zur Kenntnis, dass die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates (UREK-Ständerat) bei der Revision des Raumplanungsgesetzes vorwiegend auf ihrer interventionistischen Linie beharrt hat und nach wie vor eine Mehrwertabgabe vorsieht.</b>
Die UREK des Ständerats macht zwar bei der Mehrwertabgabe geringfügige Zuge­ständ­nisse an den Nationalrat. Die Pflicht zur Redimensionierung von Bauzonen will sie jedoch im Gesetz belassen. Insgesamt findet eine Verlagerung der Kompetenzen von den Kantonen in Richtung Bund statt, was vom sgv mit Entschiedenheit abgelehnt wird. Unter dem Druck der Landschaftsinitiative ist das Fuder leider mit neuen interventionistischen Massnahmen überladen worden.
Es bleibt nun zu hoffen, dass in der Differenzbereinigung in der kommenden Winter­session der Ständerat auf die Linie des Nationalrates einschwenkt und so der Land­schafts­initiative eine massvolle und vernünftige Alternative gegenüberstellt. Der sgv wird sich weiterhin mit Vehemenz gegen neue zentralistische Planungsinstrumente und insbesondere gegen eine Mehrwertabgabe zur Wehr setzen, die einer neuen Steuer auf Bundesebene entspricht.
&nbsp;<br /><b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Hans-Ulrich Bigler</b>, Direktor, Tel. 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09<br /><b>Ruedi Horber</b>, Ressortleiter, Tel. 031 380 14 34, Mobile 078 813 65 85
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2011/Medienmitteilungen/20111122_mm_revision-raumplanungsgesetz_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterladen</link>

<br /><b>Die Nummer 1</b>:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 17:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kartellgesetzrevision: Fatale Irrtümer</title>
			<link>http://www.sgv-usam.ch/index.php?id=26&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1085&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=25</link>
			<description>Medienmitteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit den heute verabschiedeten Leitplanken für die Kartellgesetzrevision unterliegt der Bundesrat mehreren fatalen Irrtümern: Er spricht sich gegen ein funktionie­ren­des System aus, das keine Mängel aufweist; zudem macht er aus der Wettbe­werbs­kommission ein bürokratisches Ungetüm und kehrt die Beweislast zu Ungunsten der Unternehmen um. Der sgv als grösster Dachverband der Schweizer Wirtschaft lehnt diese Leitplanken klar ab.</b>
Mit der vom Bundesrat beabsichtigten Abkehr von der bisherigen Praxis im Kartellrecht würden Unternehmen in Zukunft beweisen müssen, dass Wettbewerbsabreden gerecht­fertigt wären, die Beweislast würde also zu Ungunsten der Unternehmen umgekehrt. Eine solche durch die Hintertüre eingeführte Bestimmung, die einem Kartellverbot sehr nahe käme, würde dem in der Bundesverfassung verankerten Missbrauchsprinzip widersprechen und den Unternehmen zusätzliche Regulierungskosten verursachen.
Klar nein sagt der sgv auch zum Ausschluss der so genannten Interessenvertreter aus der Weko. Der heutige Mix von Juristen und Ökonomen, Theoretikern und Praktikern hat sich bewährt, die Ausstandsregeln funktionieren einwandfrei. In den letzten Jahren waren die so genannten unabhängigen Sachverständigen aufgrund von Verwal­tungs­rats­mandaten häufiger im Ausstand als die Verbandsvertreter. Die vorgeschlagene Neuregelung würde zu Doppelspurigkeiten, mehr Bürokratie und Ineffizienzen führen.
Der sgv und die KMU stehen zu einem wirksamen Wettbewerb. Wir haben alles Inter&shy;esse daran, dass die Unternehmen ihre Marktmacht nicht missbrauchen. Dazu braucht es jedoch keine Gesetzesrevision, sondern eine konsequente Anwendung der bestehenden Instrumente und die Herausbildung einer verlässlichen Praxis der Weko. Zu häufige Änderungen des rechtlichen Rahmens sind Gift für die Wirtschaft. 
<br /><b>Weitere Auskünfte</b><br /><b>Hans-Ulrich Bigler</b>, Direktor sgv, Telefon 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09<br /><b>Rudolf Horber</b>, Ressortleiter sgv, Telefon 031 380 14 34, Mobile 078 813 65 85
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2011/Medienmitteilungen/20111116_mm_revision-kartellgesetz_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterladen</link>

<br /><b>Die Nummer 1</b>:&nbsp;Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft <br />vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen]]></content:encoded>
			<category>News DE</category>
			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>synergy 2011: Schweizer KMU in der zweiten Welle der Globalisierung</title>
			<link>http://www.sgv-usam.ch/index.php?id=26&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1082&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=25</link>
			<description>Medienmitteilung Stiftung KMU Schweiz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bereits zum 13. Mal trafen sich im Berner Kursaal über 400 Unternehmerinnen und Unternehmer zum bedeutendsten Tagesforum für Schweizer KMU. Die unter dem Patronat von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann stehende Veranstaltung der Stiftung KMU Schweiz und des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv zeigte auf, dass dieses aktuelle Thema hohe Beachtung findet.</b>
Stiftungsratspräsident Hans-Ulrich Bigler stellte einleitend fest, dass der Austausch von Gütern und Dienstleistungen weltweit in rasantem Tempo weiterwächst. Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann und Buchautor und Botschafter Stefan Flückiger legten in Referaten dar, was die Schweizer Wirtschaft in der zweiten Welle der Globalisierung erwartet. Monika Löffel Bösch, Delegierte VR Bigla AG, Martin Walthert, Head of Marketing digitec AG, und Barbara Artmann, Inhaberin und Geschäftsführerin Künzli SwissSchuh AG, berichteten über ihre Erfahrungen mit diesem aktuellen Thema und äusserten sich dazu, wie die Schweizer KMU auch in Zukunft in der globalisierten Wirtschaft bestehen und Erfolg haben können.
Zusätzliche Informationen zu diesem Anlass finden Sie unter <link http://www.synergy-schweiz.ch/ _blank>http://www.synergy-schweiz.ch/</link>
<br /><link fileadmin/user_upload/deutsch/2011/Medienmitteilungen/20111110_mm_synergy_de.pdf _blank>Medienmitteilung als PDF-Datei herunterladen</link>
<br /><b>Für weitere Auskünfte</b>:<br /><b>Peter Neuhaus</b>, Geschäftsführer Stiftung KMU Schweiz, Tel. 031 380 14 36,<br />Mobile 079 361 28 61]]></content:encoded>
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			<category>Medienmitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
			
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