Der sgv verwahrt sich gegen wahrheitswidrige Berichterstattung des Zürcher Tages-Anzeigers
13. April 2011
Medienmitteilung
In seiner Ausgabe vom 12. April 2011 berichtete der Zürcher Tages-Anzeiger unter dem Titel „Listenplatz vor Parteigrössen – dank Geldspritze?“ über die Vergabe der Listenplätze für die Nationalratswahlen bei der FDP des Kantons Zürich. In diesem Artikel setzt der Tagesanzeiger das Gerücht in die Welt, sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler sei nur deswegen auf den fünften Listenplatz gesetzt worden, weil die FDP vom Schweizerischen Gewerbeverband „einen Geldbetrag in sechsstelliger Höhe kassieren soll“. Diese Behauptung entbehrt jeglicher Grundlage und entspricht nicht der Wahrheit. Indem diese Behauptung dem sgv implizit Klientelismus und Zweckentfremdung der Mitgliederbeiträge vorwirft, schädigt der Tages-Anzeiger mit diesem Artikel sowohl den guten Ruf des grössten Dachver-bandes der Schweizer Wirtschaft wie auch dessen Direktor Hans-Ulrich Bigler.
Der Vorstand des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv hat sich an seiner Sitzung vom 6. April 2011 mit Fragen rund um die Nationalratswahlen befasst. Er hat einstimmig beschlossen, sgv-Kandidaten hinsichtlich Wahlwerbung zu unterstützen, um durch einen gemeinsamen Auftritt zugunsten der Spitzenkandidaten breitflächig eine grosse Wirkung zu erzielen und den Schweizerischen Gewerbeverband als führenden Interessenvertreter der KMU-Wirtschaft zu positionieren.
Von einem Kauf eines Listenplatzes in einer Kantonalpartei wie diese der Tages-Anzeiger unterschwellig vorgibt, kann aber nicht die Rede sein, schon gar nicht in der genannten Höhe. Der sgv und sein Direktor verwahren sich gegen derlei rufschädigende Behauptungen und behalten sich vor, rechtliche Schritte gegen den Tages-Anzeiger einzuleiten.
Weitere Auskünfte
Bruno Zuppiger, Präsident, Tel. 079 236 23 32, Mobile 079 236 23 32
Ruedi Christen, Leiter Kommunikation und Redaktion, Tel. 031 380 14 45, Mobile 079 317 24 09
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Die Nummer 1: Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft
vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen







