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Schweiz-EU: Bilaterale JA – dynamische Rechtsübernahme Nein

28. June 2017

Medienmitteilung

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst den Entscheid des Bundes­rates, zunächst eine Gesamtübersicht über das Europadossier zu erstellen. Sie ist notwendig, um Handlungsalternativen zu bewerten. Ein Rahmenabkommen mit der EU ist dabei weder imperativ noch dringend.

Als grösster Dachverband der Schweizer Wirtschaft verlangt der sgv die Weiterführung des bilateralen Wegs. Wahrer Bilateralismus ist jedoch, dass sich beide Partner auf Augenhöhe begegnen. Dynamische Rechtsübernahme, regulatorische Angleichungen und steuerliche Harmonisierung lehnt der sgv ab.

Die bilateralen Verhältnisse müssen Marktabschottungen abbauen und können auf weitere Sektoren ausgedehnt werden. Ihr Sinn und Zweck ist der erleichterte Marktzugang der Schweizer Firmen zur EU. Die Bilateralen müssen der Schweizer Wirtschaft dienen.

Weitere Auskünfte
Hans-Ulrich Bigler, Direktor, Tel. 031 380 14 14, Mobile 079 285 47 09
Henrique Schneider, Stv. Direktor, Tel. 031 380 14 14, Mobile 079 237 60 82


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Die Nummer 1:    Als grösste Dachorganisation der Schweizer Wirtschaft vertritt der sgv 250 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen.

 

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