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Energiegesetz: Chancen anpacken

21. May 2017

Medienmitteilung

Mit seinem Ja bestärkt das Volk den Willen des Parlaments, die Energie­­gesetz­­gebung effizienter und marktkonformer zu machen. Der Schweizerische Gewerbeverband sgv ist erfreut über die Annahme des Energiegesetzes, das schlank und rasch umgesetzt werden muss. Als nächsten konsequenten Schritt fordert der sgv die vollständige Strommarktliberalisierung.

Das neue Energiegesetz richtet bestehende energiepolitische Instrumente auf Wirkungseffizienz aus. Gerade deswegen wird das Subventionssystem befristet und die Subventionen werden an die Marktreife geknüpft. Das neue Energiegesetz bietet vor allem einen Ausstieg aus der Subventionswelt und einen Einstieg in die markt­­wirt­­schaftliche Innovationswelt. Nun ist es am Bund, das Gesetz ohne weitere Regu­lie­­rungs­­kosten umzusetzen.

Mit der Annahme des Energiegesetzes werden auch finanzielle Mittel für die Aufrecht­­erhaltung der Wasserkraft aufgebracht. Gerade deswegen lehnt der grösste Dach­ver­band der Schweizer Wirtschaft eine noch weitergehende Subventionierung der Wasserkraft ab. Es ist genug Geld auf Kosten der KMU sowie der Endverbraucherinnen und Endverbraucher verteilt worden. Mehr noch: Der Strommarkt ist endlich ganz zu liberalisieren.

Der sgv steht zu einer marktwirtschaftlichen Energiepolitik. Sie belohnt Energieeffizienz und setzt auf unternehmerische Freiheit, Innovation und Marktliberalisierung.

 
Weitere Auskünfte
Jean-François Rime, Präsident, Mobile 079 230 24 03
Hans-Ulrich Bigler, Direktor, Mobile 079 285 47 09


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Die Nummer 1:    Als grösste Dachorganisation der Schweizer Wirtschaft vertritt der sgv 250 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen.

 

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