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Traditionelles Handwerk mit Zukunft
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Traditionelle Kleinstberufe als innovative Marktplayer

Kleinstberufe sind teilweise vom Untergang bedroht. Wie der Schweizerische Gewerbeverband sgv an einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Vertretern der Kleinstberufe und dem Kurszentrum und dem Freilichtmuseum Ballenberg aufzeigt, können sich viele dieser gefährdeten Branchen mit ihrem traditionellen Handwerk dank Spezialisierung und Qualität im internationalen Markt positionieren. Entscheidender Erfolgsfaktor ist dabei die starke duale Berufsbildung.

 

 

Von 135 Berufen stufte eine Studie des Bundes 2011 9 als hoch, 49 als mittel und 77 als gering ge-fährdet ein. Darunter sind viele Kleinstberufe, die trotz dieser schwierigen Ausgangslage eine nicht zu unterschätzende volkswirtschaftliche Bedeutung haben. Sie vermitteln und bewahren ein grosses Fachwissen, welches für den Werkplatz Schweiz und für die kulturelle Vielfalt sehr wertvoll ist. „Die Kleinstberufe sind ein hervorragendes Beispiel dafür, dass Tradition gerade dank stetem Wandel und Anpassungsfähigkeit im Markt bestehen kann. Voraussetzung dafür ist eine starke Berufsbildung, damit die Unternehmen die Fachkräfte finden und ausbilden können“, sagt Jean-François Rime, Präsi-dent des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv.

 

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