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Regulierungskosten eindämmen
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sgv fordert Regulierungskostenbremse

Jede Regulierung, die eine fixe Grenze an Kosten übersteigt oder mehr als 10‘000 Unternehmen betrifft, muss in der Schlussabstimmung im Parlament das absolute Mehr erreichen. Analog zur Schuldenbremse fordert der sgv dieses System, um die Kosten neuer Regulierungen einzudämmen.  Dazu muss das Parlament von einer unabhängigen Stelle transparent über die Kosten jeder Regulierung informiert werden. Vom Bundesrat selber bereits definierte Massnahmen zur Senkung bestehender Regulierungskosten müssen rasch umgesetzt werden.

Wirtschaft und Gesellschaft zahlen jährlich über 60 Milliarden Franken für die Erfüllung von Regulierungen. 10 % des BIP gehen so verloren. Die Regulierungs­kosten sind ein für die Wirtschaft bedrohlicher Kostenblock geworden. „Der Abbau von unnötigen Regulierungskosten ist ein eigentliches Wachstumsprogramm aus eigener Kraft und viel wirksamer als jedes staatliche Konjunkturprogramm“, hält sgv-Präsident Jean-François Rime fest. „Für ein Wirtschaftswachstum und für die Arbeitsplätze hat die ganze Gesellschaft ein riesen Interesse, dass wir diese Kosten in den Griff bekommen.“


Wirtschaft und Gesellschaft zahlen jährlich über 60 Milliarden Franken für die Erfüllung von Regulierungen. 10 % des BIP gehen so verloren. Der sgv fordert eine Regulierungsbremse, um diesen für die Wirtschaft bedrohlichen Kostenblock einzudämmen.
Wirtschaft und Gesellschaft zahlen jährlich über 60 Milliarden Franken für die Erfüllung von Regulierungen. 10 % des BIP gehen so verloren. Der sgv fordert eine Regulierungsbremse, um diesen für die Wirtschaft bedrohlichen Kostenblock einzudämmen.

Angesetzt werden muss bei der Senkung bestehender Regulierungskosten. „Der Gewerbekongress fordert die Senkung der unnötigen Regulierungskosten um 10 Milliarden. Der Bundesrat hat im Anschluss selber Massnahmen definiert, wie sie gesenkt werden können“, betont CVP Ständerat Jean-René Fournier. Der Vize­prä­sident des Schweizerischen Gewerbeverbands hat erfolgreich eine Motion durch beide Parlamentskammern gebracht, die den Bundesrat verpflichten, seine selber vor­ge­schlagenen Massnahmen rasch umzusetzen. „Jetzt sind vom Bundesrat Taten gefordert. Der Auftrag des Parlaments ist klar“, so Fournier.

Als grösster Dachverband der Schweizer Wirtschaft fordert der sgv konkrete Massnahmen, damit nicht laufend neue Regulierungskosten entstehen. Kernpunkt dabei ist die Einführung einer systematischen Regulierungskostenbremse im Parlament. Ab einem gewissen Betrag an Kosten aus einer Regulierung oder wenn diese mehr als 10‘000 Unternehmen betrifft, muss das Parlament in der Schluss­ab­stimmung mit absolutem Mehr zustimmen. „Bei der Schuldenbremse machen wir mit einem solchen System sehr gute Erfahrungen. Das müssen wir auch für die Ein­dämmung der Regulierungskosten anwenden“, hält sgv-Direktor und FDP-Na­tio­nal­rat Hans-Ulrich Bigler fest.


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Links (Website Schweizerisches Parlament)

 

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