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Konsumentenpolitik
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Gegen die staatlich subventionierte Entmündigung der Konsumenten

Unter dem Deckmantel angeblicher Konsumenteninteressen macht eine Allianz rund um die Stiftung für Konsumentenschutz SKS einseitige, ideologisch gefärbte Politik. Häufig widerspricht diese Konsumentenanliegen direkt. Trotzdem wird diese politische Lobbyarbeit mit Bundesgeldern mitfinanziert. Der Widerstand nimmt zu.

"Konsumentinnen und Konsumenten sind nicht Opfer. Und sie dürfen nicht aus politischen Motiven systematisch in eine Opferrolle gedrängt werden", kritisiert sgv Direktor Hans-Ulrich Bigler die aktuelle Konsumentenpolitik. Genau das sei aber der Fall, wenn die Allianz rund um die Stiftung für Konsumentenschutz unter dem Vorwand, die Interessen der Konsumenten wahrzunehmen, eigene politische Forderungen anstatt echte Konsumentenanliegen verfolge. Zusammen mit dem Schweizerischen Bäcker- und Confiseurmeister-Verband, Validitas, Fachverband der Schweizer Finanzdienstleister und der FDP-Nationalrätin Petra Gössi wehrt sich der sgv an einer Pressekonferenz gegen diese missbräuchliche mit Steuergeldern mitfinanzierte Konsumentenpolitik.


Von links nach rechts: Kaspar Sutter, Präsident Schweizer Bäcker- und Confiseurmeisterverband, Hans-Ulrich Bigler, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband, Petra Gössi, FDP-Nationalrätin Kanton Schwyz und Willy Graf, Präsident Validitas: Fachverband der Finanzberater
Von links nach rechts: Kaspar Sutter, Präsident Schweizer Bäcker- und Confiseurmeisterverband, Hans-Ulrich Bigler, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband, Petra Gössi, FDP-Nationalrätin Kanton Schwyz und Willy Graf, Präsident Validitas: Fachverband der Finanzberater

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