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Altersreform 2020
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Altersreform 2020: Arbeitsmarkt für höheres Rentenalter bereit

Der Arbeitsmarkt ist für eine stufenweise Erhöhung des Rentenalters bereit. Wie Zahlen des Bundes und der OECD zeigen, sind ältere Arbeitnehmende bereits heute gut im Erwerbsprozess integriert. Ihre Attraktivität nimmt mit dem Fachkräftemangel und der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative weiter zu. Für die politisch chancenlose und einzig auf Mehreinnahmen ausgerichtete Altersreform 2020 eröffnen diese Erkenntnisse einen Weg aus der Sackgasse.


Medienkonferenz Altersreform 2020: sgv-Präsident und Unternehmer Jean-François Rime und sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler (von links nach rechts)
Medienkonferenz Altersreform 2020: sgv-Präsident und Unternehmer Jean-François Rime und sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler (von links nach rechts)

Bundesrat Berset möchte die Altersvorsorge praktisch ausschliesslich über Mehreinnahmen sanieren.  6.5 Milliarden Franken Mehrkosten fallen direkt an. Diese steigen wenig später bis auf über 11 Milliarden an. "Der volkswirtschaftliche Schaden des Reformpakets Berset wäre viel zu gross. Die Vorlage würde uns mindestens ein halbes Prozent BIP-Wachstum und Zehntausende von Arbeitsplätzen kosten. In dieser Form ist die Revision politisch chancenlos", sagt sgv-Präsident Jean-François Rime. Für den sgv steht bei der Altersreform 2020 deshalb die schrittweise Erhöhung des Rentenalters im Zentrum. Neue Erkenntnisse, die auch von der OECD gestützt werden, zeigen: Der Arbeitsmarkt ist für eine Erhöhung des Rentenalters bereit und kann die älteren Mitarbeitenden bereits heute gut aufnehmen.


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